Ein LKW und ein Transporter fahren neben einer Stadtbahn. Foto: Max Kovalenko
Stadtweit

Klimamobilitätsplan

Erstellung eines Mobilitätsplans

ThemaUmwelt,Verkehr/Mobilität
ZeitraumMärz bis Ende Dezember 22
ZielgruppeAlle Bürgerinnen und Bürger

informelle Beteiligunginformelle Beteiligung
noch nicht geöffnet

Klimamobilitätsplan: Stuttgart ist Modellkommune

Stuttgart geht beim Thema Klimaschutz weiter voran: Die Landeshauptstadt wird als eine von fünf Kommunen in Baden‐Württemberg bis Ende 2022 modellhaft einen Klimamobilitätsplan erstellen. Bis 2030 sollen damit die CO2-Emissionen im Verkehrsbereich um mindestens 40 Prozent im Vergleich zum Jahr 2010 reduziert werden.
Nach einem Beschluss des Gemeinderats vom April 2021 hatte sich die Landeshauptstadt erfolgreich beim Land für das Pilotprojekt beworben und wird nun als eine von fünf Modellkommunen einen Klimamobilitätsplan erstellen. Durch die Erstellung eines Klimamobilitätsplans kann die Stadt Stuttgart bei der späteren Finanzierung von Projekten im Verkehrsbereich einen sogenannten „Klimabonus“ in Form einer erhöhten Förderquote in Anspruch nehmen. Das betrifft beispielsweise Maßnahmen für Bus und Bahn sowie für den Rad‐ und Fußverkehr.
 

Wie entsteht der Klimamobilitätsplan?

In einem ersten Schritt werden die bereits vorhandenen Planwerke und Konzepte der Stadt Stuttgart im Bereich Mobilität und Verkehr analysiert und bewertet. Danach wird ein Zielszenario entwickelt und schließlich daraus Einzelmaßnahmen und ein Umsetzungskonzept erarbeitet.
 
Im Rahmen einer Bürger‐ und Öffentlichkeitsbeteiligung werden neben Vertretenden aus Organisationen, Vereinen und Initiativen aus dem Bereich Mobilität und Verkehr auch zufällig ausgewählte Einwohner*innen und Pendler*innen bei der Erstellung des Klimamobilitätsplans aktiv beteiligt. Eine kontinuierliche Beteiligung erfolgt über das „Forum Klimamobilitätsplan“. Als zentrales, nicht öffentliches Gremium der Bürger‐/Öffentlichkeitsbeteiligung begleitet und unterstützt das Forum den Planungsprozess über drei Sitzungen hinweg. Die Aufgabe des Forums ist es, das Zielszenario, mit dem die geforderte Reduktion der CO2-Emissionen erreicht wird, zu erörtern sowie entsprechende Maßnahmen, die von den Fachabteilungen erarbeitet werden, zu diskutieren. Fachliche Unterstützung bei der Ausarbeitung des Klimamobilitätsplans erhält die Stadt durch die PTV Transport Consult GmbH. Bei der Beteiligung und Kommunikation unterstützt das Büro ifok GmbH.
 
Ende des Jahres 2022 soll dem Gemeinderat dann ein Entwurf des Klimamobilitätsplans zum Beschluss vorgelegt werden. Dabei fließen die Ergebnisse und Empfehlungen der Beteiligungsformate ein.
 
Antworten auf häugig gestellte Fragen rund um die Beteiligung und den Klimamobiltätsplan finden Sie hier: FAQ Klimamobilitätsplan.
 

Auftaktveranstaltung und weitere Bürgerbeteiligung

Startschuss für den Beteiligungsprozess war eine digitale, öffentliche Auftaktveranstaltung am 9. März 2022 um 18 Uhr. Am 5. Juli 2022 gibt es eine zweite öffentliche digitale Informationsveranstaltung (18-21 Uhr). Diese befasst sich mit den dann vorliegenden Zwischenergebnissen. Das erarbeitete Zielszenario, die entwickelten Maßnahmen und die vorgesehene Priorisierung der Maßnahmen werden dann vorgestellt. Im Anschluss wird bis 31. Juli 2022 eine Online‐Beteiligung freigeschaltet, bei der die oben genannten Entwicklungen kommentiert, bewertet und eigene Vorstellungen eingebracht werden können.

Zeitstrahl:

Bildbeschreibung
Bis Ende des Jahres soll der Entwurf fertig sein.

BÜRGERBETEILIGUNG FÜR ERSTELLUNG DES KLIMAMOBILITÄTSPLANS

Die Stadt Stuttgart wird als eine von fünf Kommunen in Baden‐Württemberg bis Ende 2022 modellhaft einen Klimamobilitätsplan erstellen. Im Sinne eines Masterplans sollen Maßnahmen aufgezeigt werden, die zu einer erheblichen Minderung von CO2-Emissionen im Verkehrsbereich führen.

Neben Vertretenden aus Organisationen, Vereinen und Initiativen aus dem Bereich Mobilität und Verkehr sollen auch zufällig ausgewählte Einwohnerinnen und Einwohner bei der Erstellung des Klimamobilitätsplans aktiv beteiligt werden. Für die Bürgerbeteiligung sollen in den kommenden Wochen (Januar und Februar 2022) über 1.000 Personen angeschrieben und 25 Personen per Zufallsprinzip ausgewählt werden.

Der Kontakt erfolgt auf Basis des Dialogischen‐Bürgerbeteiligungs‐Gesetzes (DBG). Die Personen werden schriftlich kontaktiert, über das Vorhaben und den Prozess informiert und zu ihrer Bereitschaft zur Mitgestaltung befragt. Die Teilnahme ist freiwillig, es besteht kein Anspruch auf die Teilnahme in dem geplanten Beteiligungsgremium.
Phase 5

Online-Beteiligung

06.07.2022 bis 31.07.2022

Bei der Online-Beteiligung im Juli können die bisherigen Entwicklungen kommentiert, bewertet und eigene Vorstellungen eingebracht werden. Neben den Zielen des Klimamobilitätsplans können hier auch die vorgesehenen Maßnahmen kommentiert und bewertet werden. Die Ergebnisse und Beiträge der Beteiligung werden fachlich bewertet, im Forum Klimamobilitätsplan diskutiert und auch an den Gemeinderat weitergegeben.

noch nicht geöffnet

Einführung

Autos stehen im Stau. Daneben fährt die Stadtbahn am Stau vorbei.
Die CO2-Emissionen im Verkehr sollen bis 2030 um 40 Prozent reduziert werden. Foto: VVS
Stuttgart geht beim Thema Klimaschutz weiter voran: Die Landeshauptstadt wird als eine von fünf Kommunen in Baden‐Württemberg bis Ende 2022 modellhaft einen Klimamobilitätsplan erstellen. Das Ziel: Die Reduktion von CO2-Emissionen im Verkehr bis zum Jahr 2030 um mindestens 40 Prozent gegenüber dem Jahr 2010.

Welche verkehrlichen Ziele muss sich die Stadt setzen, um diese Verminderung von CO2-Emissionen zu erreichen? Welche Maßnahmen, also konkrete Projekte und Veränderungen im Verkehrsbereich sind erforderlich? Dieser Frage gehen seit Anfang des Jahres nicht nur Fachexpert*innen nach. Deren Arbeit wird unterstützt vom Stuttgarter Forum Klimamobilitätsplan. Hier diskutieren zufällig ausgewählte Bürger*innen, Pendler*innen, die Stuttgarter Bezirksvorstehenden sowie Vertretende aus Verbänden, Vereinen, Wissenschaft und Wirtschaft diese Fragen und die Vorschläge der Experten kritisch.

Mit dieser Online-Beteiligung haben auch Sie die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen. Was halten Sie von den verkehrlichen Zielen, die sich die Stadt setzen will? Wie bewerten Sie die vorgeschlagenen Maßnahmen? Welche positiven oder negativen Auswirkungen erwarten Sie, wenn die angedachten Veränderungen umgesetzt werden?

Teilen Sie Ihre Erfahrungen und Ihre Meinung mit uns und bringen Sie sich ein. Die Ergebnisse und Beiträge der Online-Beteiligung werden fachlich bewertet, in der dritten und letzten Sitzung des Forums Klimamobilitätsplan im September 2022 diskutiert und anschließend an den Gemeinderat weitergegeben.
 
Bitte beachten Sie: Die Teilnahme an dieser Online-Beteiligung dauert ca. 20 bis 30 Minuten.
 

Weitere Informationen

Ziele des Klimamobilitätsplans

Verkehrsvermeidung: Die Gesamtverkehrsleistung vermindert sich um mindestens 5%. Dies wird durch eine Reduktion der Anzahl sowie der durchschnittlichen Länge der zurückgelegten Wege erreicht. Diese Zielmarke halte ich für…
Verkehrsverlagerung: Verlagerung von Verkehren auf den ÖPNV (42-50%) sowie den Fuß- (3%) und Radverkehr (6-9%) . Erläuterung: Die angegebenen Prozentwerte beziehen sich auf den Verkehrsleistungsanteil (zurückgelegte Wegelänge) der jeweiligen Verkehrsmittel an der Gesamtverkehrsleistung. Diese Zielmarken halte ich für…
Emissionsarme Verkehrsabwicklung: Mindestens 15% der Fahrleistung im Kfz-Verkehr wird klimaneutral zurückgelegt. Diese Zielmarke halte ich für…
In Stuttgart wird eine effiziente, stadtverträgliche und ressourcenschonende Erreichbarkeit sichergestellt. Das halte ich für…
Alle gesellschaftlichen Gruppen haben einen (finanzierbaren) Zugang zu den Verkehrssystemen. Das halte ich für…
Die Ausgestaltung der Infrastruktur und ein respektvolles Miteinander ermöglichen eine sichere Fortbewegung. Das halte ich für…
Öffentlicher Raum zeichnet sich durch eine hohe Aufenthaltsqualität aus. Das halte ich für…

Maßnahmen des Klimamobilitätsplans

Im Rahmen der Erstellung des Stuttgarter Klimamobilitätsplans werden zurzeit 16 Maßnahmen diskutiert. Diese sind in fünf Maßnahmenfeldern wie folgt zusammengefasst:
 
 

Wie wirksam die hier aufgeführten Maßnahmen für die Reduzierung der CO2-Emissionen sind, wird derzeit untersucht. Damit das Ziel (mindestens 40% CO2-Reduktion bis 2030) erreicht wird, muss voraussichtlich ein Großteil dieser Maßnahmen umgesetzt werden. Allen Maßnahmen sind auch konkrete Einzelmaßnahmen zugeordnet. Eine detaillierte Übersicht dazu finden Sie hier.

(LINK EINFÜGEN)

 

Mit dieser Online-Beteiligung möchte die Stadt einen Eindruck davon bekommen, wie die Menschen in und um Stuttgart die bisher im Rahmen des Klimamobilitätsplan vorgesehenen Maßnahmen bewerten. Unsere Frage an Sie lautet deshalb:

"Ziel des Klimamobilitätsplans ist es, die CO2-Emissionen im Verkehrsbereich bis zum Jahr 2030 (gegenüber dem Jahr 2010) um mindestens 40% zu reduzieren. Um dieses Ziel zu erreichen: Welche der nachfolgend vorgestellten Maßnahmen haben für Sie die höchste Priorität?"

 

Maßnahmenfeld Infrastruktur

Ausbau Bahnnetz: Dazu gehören Angebotserweiterungen im bestehenden Stadtbahnnetz (häufigere Fahrten oder auch Streckenverlängerungen) ebenso wie Neubaustrecken.
Ausbau Fuß- und Radwegenetz: Dies beinhaltet Infrastruktur für den fließenden und ruhenden Radverkehr, einschließlich der Ausweisung von für den Radverkehr priorisierten Streckenzügen bzw. Bereichen sowie die Herstellung einer attraktiven und sicher nutzbaren Infrastruktur für den Fußverkehr.
Herstellung von Verknüpfungspunkten: Die Herstellung neuer und die Ausweitung bestehender Infrastrukturangebote zur Verknüpfung unterschiedlicher Verkehrsarten stehen im Mittelpunkt dieser Maßnahme.
Neuaufteilung der Verkehrsflächen: Ziel dieser Maßnahme ist die effiziente Nutzung der zur Verfügung stehenden Verkehrsflächen vor dem Hintergrund der Stärkung der Verkehrsmittel des Umweltverbunds (Fuß, Rad und ÖPNV).

Zusätzliche Möglichkeit der Kommentierung

Im Rahmen der Erstellung des Stuttgarter Klimamobilitätsplans werden zurzeit alle Maßnahmen auf ihre Wirksamkeit zur Reduzierung der CO2-Emissionen untersucht. Doch was ist Ihre Sichtweise? Welche positiven oder negativen Auswirkungen erwarten Sie bei den einzelnen Maßnahmen im Maßnahmenfeld Infrastruktur? Teilen Sie uns nachfolgend Ihre Sichtweisen und Argumente mit oder kommentieren Sie bereits vorhandene Anmerkungen und Hinweise.

Maßnahmenfeld Mobilitätsangebote

Attraktivierung der öffentlichen Verkehrsmittel: Darin sind Fahrplanverbesserungen in Form von Angebotserweiterungen in Stadtbahn- und Busnetz enthalten sowie die Erleichterung des Zugangs zum ÖPNV durch attraktive Tarifangebote.
Intermodalität und Vernetzung: Die Nutzung unterschiedlicher Verkehrsmittel werden durch diese Maßnahmen gestärkt.
Mobilitätsmanagement und neue Mobilitätsangebote: Darin sind Maßnahmen vom betrieblichen Mobilitätsmanagement bis hin zu innovativen Mobilitätslösungen wie eine Seilbahn enthalten.
Sharing-Angebot ausweiten: Im Fokus steht hierbei der Gedanke „Teilen statt Besitzen“ zur effizienten Nutzung von emissionsarmen Fahrzeugen.

Zusätzliche Möglichkeit der Kommentierung

Im Rahmen der Erstellung des Stuttgarter Klimamobilitätsplans werden zurzeit alle Maßnahmen auf ihre Wirksamkeit zur Reduzierung der CO2-Emissionen untersucht. Doch was ist Ihre Sichtweise? Welche positiven oder negativen Auswirkungen erwarten Sie bei den einzelnen Maßnahmen im Maßnahmenfeld Infrastruktur? Teilen Sie uns nachfolgend Ihre Sichtweisen und Argumente mit oder kommentieren Sie bereits vorhandene Anmerkungen und Hinweise.

Maßnahmenfeld Stadtentwicklung

Entwicklung nachhaltiger Siedlungskonzepte: Dies beinhaltet schwerpunktmäßig Maßnahmen zur Reduzierung des Autoverkehrs in Quartieren durch verkehrsrechtliche Anordnungen.
Förderung der Nahmobilität: Die sichere Fortbewegung zu Fuß und mit dem Rad sowie die Schaffung attraktiver Aufenthaltsflächen stehen im Mittelpunkt dieser Maßnahme.
Stärkung der Nahversorgung: Angebote der Nahversorgung in allen Quartieren unterstützen das Zu-Fuß-Gehen und die Nutzung des Fahrrads für die Erledigungen des täglichen Bedarfs.

Zusätzliche Möglichkeit der Kommentierung

Im Rahmen der Erstellung des Stuttgarter Klimamobilitätsplans werden zurzeit alle Maßnahmen auf ihre Wirksamkeit zur Reduzierung der CO2-Emissionen untersucht. Doch was ist Ihre Sichtweise? Welche positiven oder negativen Auswirkungen erwarten Sie bei den einzelnen Maßnahmen im Maßnahmenfeld Stadtentwicklung? Teilen Sie uns nachfolgend Ihre Sichtweisen und Argumente mit oder kommentieren Sie bereits vorhandene Anmerkungen und Hinweise.

Maßnahmenfeld Stadtverträglichkeit

Effizientes Parkraummanagement: Darin enthalten sind Maßnahmen zur Reduzierung und Neuordnung des ruhenden Kfz-Verkehrs im öffentlichen Raum einschließlich der Erweiterung der Angebote für den ruhenden Radverkehr.
Öffentlichkeitsarbeit und Marketing: Informationen und Bewusstseinsbildung zu unterschiedlichen Fragen der Mobilität sind ein wichtiger Baustein für das Gelingen der Mobilitätswende.
- Organisation der Liefer- und Wirtschaftsverkehre: Diese Maßnahme umfasst die bessere Organisation und verträgliche Abwicklung von überregionalen und städtischen Güter- und Lieferverkehren bis hin zur letzten Meile in der innerstädtischen Feinverteilung

Zusätzliche Möglichkeit der Kommentierung

Im Rahmen der Erstellung des Stuttgarter Klimamobilitätsplans werden zurzeit alle Maßnahmen auf ihre Wirksamkeit zur Reduzierung der CO2-Emissionen untersucht. Doch was ist Ihre Sichtweise? Welche positiven oder negativen Auswirkungen erwarten Sie bei den einzelnen Maßnahmen im Maßnahmenfeld Stadtverträglichkeit? Teilen Sie uns nachfolgend Ihre Sichtweisen und Argumente mit oder kommentieren Sie bereits vorhandene Anmerkungen und Hinweise.

Maßnahmenfeld Regulierung und Steuerung

Alternative Antriebe: Die Schaffung von gut zugänglicher Ladeinfrastruktur sowie die Umstellung der städtischen Busflotte auf Elektroantrieb sind in dieser Maßnahme enthalten.
Verkehrsmanagement und Verkehrssteuerung: Diese Maßnahme beinhaltet die Optimierung von Ampelsteuerungen für den Fuß und Radverkehr sowie die Anpassung des Geschwindigkeitsniveaus im Kfz-Verkehr.

Zusätzliche Möglichkeit der Kommentierung

Im Rahmen der Erstellung des Stuttgarter Klimamobilitätsplans werden zurzeit alle Maßnahmen auf ihre Wirksamkeit zur Reduzierung der CO2-Emissionen untersucht. Doch was ist Ihre Sichtweise? Welche positiven oder negativen Auswirkungen erwarten Sie bei den einzelnen Maßnahmen im Maßnahmenfeld Regulierung und Steuerung? Teilen Sie uns nachfolgend Ihre Sichtweisen und Argumente mit oder kommentieren Sie bereits vorhandene Anmerkungen und Hinweise.

Kurzer Blick in die Zukunft

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Ihr Ansprechpartner zum Klimamobilitätsplan

Patrick Daude
Abteilung Mobilität
Telefon:    (0711) 216-60760
 
Anschrift:
Landeshauptstadt Stuttgart
Abteilung Mobilität
Marktplatz 1
70173 Stuttgart

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