• Sitzungen des Beteiligungsbeirats 2018

    4. Sitzung

    Der Beteiligungsbeirat wird am 17. Oktober 2018 um 18 Uhr zu seiner vierten Sitzung des Jahres zusammenkommen. Die Sitzung findet im Kleinen Sitzungssaal des Stuttgarter Rathauses statt.
     

    3. Sitzung

    Der Beteiligungsbeirat ist am 13. Juni 2018 um 18 Uhr zu seiner dritten Sitzung des Jahres zusammengekommen. Die Sitzung hat im Kleinen Sitzungssaal des Stuttgarter Rathauses stattgefunden. Es wurde das Beteiligungskonzept zu einer Bürgerbeteiligung zum Thema Verkehrsstrukturplan Mühlhausen und zum Rahmenplanprozess Vaihinger Bahnhof besprochen.
     
    Hier können Sie sich die Unterlagen zur Sitzung anschauen:
     

    2. Sitzung

    Der Beteiligungsbeirat ist am 18. April 2018 um 18 Uhr zu seiner zweiten Sitzung des Jahres zusammengekommen. Die Sitzung hat im Mittleren Sitzungssaal des Stuttgarter Rathauses stattgefunden. Es wurde das Beteiligungskonzept zu einer Bürgerbeteiligung zur B14/Kulturmeile besprochen.
     
    Hier können Sie sich die Unterlagen zur Sitzung anschauen oder herunterladen:
     

    1. Sitzung

    Der Beteiligungsbeirat ist am 17. Januar 2018 zu seiner ersten Sitzung im Jahr zusammengekommen. Die Sitzung hat im Kleinen Sitzungssaal des Stuttgarter Rathaus stattgefunden. Es wurde das Beteiligungskonzept zu einer weiteren Bürgerbeteiligung Rosenstein besprochen.
     
    Hier können Sie sich die Unterlagen zur Sitzung anschauen oder herunterladen:
  • Fünf kurze Fragen an die Beiratsmitglieder aus der Einwohnerschaft

    Mitglieder des Beteiligungsbeirats haben die Aufgabe neue Beteiligunsgkonzepte zu bewerten und Empfehlungen für  bevorstehende Bürgerbeteiligungen zu geben. Sechs Mitglieder des Beirats kommen aus der Bürgerschaft und engagieren sich in diesem Gremium ehrenamtlich. Erfahren Sie, warum die sechs Mitglieder aus der Einwohnerschaft das tun und welche Erwartungshaltungen sie an ihre Tätigkeit haben.
     

    Nathalie Bär

    Nathalie Bär Foto: Thomas Hörner
    Nathalie Bär Foto: Thomas Hörner
    Warum engagieren Sie sich im Beteiligungsbeirat der Stadt Stuttgart?
    Bürgerbeteiligung lebt vom Mitmachen, daher habe ich mich beworben.

    Was erhoffen Sie sich von Ihrer Mitarbeit im Beteiligungsbeirat?
    Dass Bürgerbeteiligung sich als Austausch- und Mitwirkungsprozess bei der Entwicklung der Stadt Stuttgart etabliert.

    Welche Erwartungen haben Sie an Bürgerbeteiligung im Allgemeinen?
    Im Idealfall soll diese den Einwohner und Einwohnerinnen die Möglichkeit geben, die Stadt nach ihren Vorstellungen und Bedürfnissen mitzugestalten.

    Was mögen Sie besonders an Ihrer Stadt Stuttgart?
    Vielfalt, Lebensqualität und die vielen Stäffele.

    Sind Sie noch in anderen Bereichen ehrenamtlich engagiert?
    Ja, als Elternbeirat.
     
     
     
     
     
     

    Sylvia Grupp

    Sylvia Grupp Foto: Thomas Hörner
    Sylvia Grupp Foto: Thomas Hörner
    Warum engagieren Sie sich im Beteiligungsbeirat der Stadt Stuttgart?
    Das war nun wirklich ein Zufall! Ich hatte auf dem Bürgerbüro zu tun, dort lagen die Bewerbungskarte aus. Die habe ich ausgefüllt, weil ich dachte: "Kann man ja mal machen." Im Rückblick muss ich darüber schmunzeln.

    Was erhoffen Sie sich von Ihrer Mitarbeit im Beteiligungsbeirat?
    Es soll sich ein stärkeres Bewusstsein dafür bilden, dass es nicht auf der einen Seite die Politik oder die Verwaltung und auf der anderen Seite den Bürger oder die Bürgerin gibt, sondern dass wir gemeinsam um gute Lösungen für uns alle ringen.

    Welche Erwartungen haben Sie an Bürgerbeteiligung im Allgemeinen?
    Ich denke durch Bürgerbeteiligung kannt gesellschaftliche Identität auf persönlicher Ebene entstehen. Früher waren mir persönliche Entfaltung und Individualität am wichtigsten. Je älter ich werde umso mehr fühle ich mich als Teil einer Gesellschaft und möchte mich gut einbringen.
     

    Was mögen Sie besonders an Ihrer Stadt Stuttgart?
    Stuttgart ist für mich eine "Großstadt für Anfänger". Als ich 1986 als Studentin vom Land nach Stuttgart kam, genoss ich das großstädtische Flair, fühlte mich aber sofort auch beheimatet, weil alles so schön überschaubar war.

    Sind Sie noch in anderen Bereichen ehrenamtlich engagiert?
    Derzeit nicht, die Alltagspflichten füllen mich zu sehr aus.
     

    Michael Lietz

    Michael Lietz Foto: Thomas Hörner
    Michael Lietz Foto: Thomas Hörner
    Warum engagieren Sie sich im Beteiligungsbeirat der Stadt Stuttgart?
    Ich habe mich bereits im Rahmen des Projekts Bürgerhaushalt 2017/18 eingebracht, und zusammen mit allen tragenden Kräften (Bürgervereine, Parteien, Bezirksbeirat, Vereine) in meinem Stadtbezirk Mühlhausen wie auch in Bad Cannstatt ein gutes Resultat beim Voting erzielt. Alle gemeinsam von den Stadtteilen eingebrachten Vorschläge für den Stuttgarter Bürgerhaushalt landeten unter den Top30. Diese Erfahrungen und konkreten Kontakte in Sachen bürgerschaftliches Engagement möchte hier einbringen.

    Was erhoffen Sie sich von Ihrer Mitarbeit im Beteiligungsbeirat?
    Ich hoffe, dass meine jahrelang erworbenen Erfahrungen aus meinem Berufsleben als Projekt- und Qualitätsmanager und meine privaten Kenntnisse in der Durchführung politischer Aktivitäten im Kommunalbereich etwas Sinnvolles gemeinsam mit den anderen Beteiligten hervorzubringen helfen.

    Welche Erwartungen haben Sie an Bürgerbeteiligung im Allgemeinen?
    Bürgerbeteiligung soll und kann hauptsächlich vor Ort, also in der Kommune sinnvoll dazu beitragen, die Bürger von passiven Objekten zu aktiven und für die Demokratie engagierten Subjekten des Staatswesens zu transformieren. Wichtig ist dabei nicht nur die Aktion als solche, sondern die Kenntnis aller dem jeweiligen Projekt zugrundeliegenden Konzeptdetails (Daten, Investitionsvolumina, Ziele, Risiken, Kosten/Nutzen, etc.), ohne die jede Aktivität keine sinnvolle, nachvollziehbare Grundlage hätte.

    Was mögen Sie besonders an Ihrer Stadt Stuttgart?
    Sie ist - grundsätzlich - eine offene, tolerante, liberale und soziale Großstadt, die Diskussion und Meinungsaustausch nicht als per se "schädlich" oder gar "gefährlich", sondern als Chance für eine dauerhafte, innovative und - letztlich - friedliche Entwicklung betrachtet.

    Sind Sie noch in anderen Bereichen ehrenamtlich engagiert?
    Ich bin aktuell 1.Vorsitzender des Bundes der Selbständigen (BDS) im Stadtbezirk Mühlhausen und in Steinhaldenfeld.
     

    Natalie Maierhofer

    Natalie Maierhofer Foto: Thomas Hörner
    Natalie Maierhofer Foto: Thomas Hörner
    Warum engagieren Sie sich im Beteiligungsbeirat der Stadt Stuttgart?
    Der Beteiligungsrat bietet uns Bürgerinnen und Bürgern die Chance aktiv dabei mitzureden, auf welche Weise wir beteiligt werden wollen. Diese Gelegenheit will ich wahrnehmen.
    Durch meine Arbeit in der Stadtplanung kenn ich neben der Bürgerperspektive zudem auch die andere Seite eines Beteiligungsprozesses und verfolge seit einigen Jahren die Beteiligungskultur in Stuttgart. Meine Erfahrungen möchte ich hier als "Vertreterin der Einwohnerschaft bis 30 Jahre" einbringen.

    Was erhoffen Sie sich von Ihrer Mitarbeit im Beteiligungsbeirat?
    Ich hoffe durch intensive Diskussionen und den Austausch in diesem interdisziplinären Beirat kann die Qualitätssicherung von Bürgerbeteiligungsprozessen weiter verankert werden. Denn eine Kultur der Beteiligung muss gelebt werden, anstatt eine Beteiligung auf Grund einer bestehenden Verpflichtung "abzuarbeiten".

    Welche Erwartungen haben Sie an Bürgerbeteiligung im Allgemeinen?
    Es gibt einige wichtige Eckpunkte für erfolgreiche Bürgerbeteiligungen. Meiner Meinung nach sollte ein Bürgerbeteiligungsprozess aber zuallererst "offen" gestaltet sein. Offen im Sinne von Transparenz und einer verständlichen Kommunikation  zwischen allen Akteuren. Offenheit bezüglich der  Teilnahmechancen für alle Bürgerinnen und Bürger. Aber vor allem auch Aufgeschlossenheit für innovative oder komplett neue Einbringungen (innerhalb der Leitplanken) und Flexibilität in der Prozessgestaltung während der Beteiligung.

    Was mögen Sie besonders an Ihrer Stadt Stuttgart?
    Die Landeshauptstadt Stuttgart fühlt sich für mich manchmal an wie eine Kleinstadt: Zu Fuß erreiche ich in meinem Quartier alles notwendige des Alltags und auch in der Innenstadt sind Veranstaltungen, Kultureinrichtungen, Einkaufs- und Naherholungsmöglichkeiten immer gleich ums nächste Eck. Trotzdem hält sich ein urbanes Flair und die Bandbreite der Angebote wird erfreulicher Weise immer vielfältiger.

    Sind Sie noch in anderen Bereichen ehrenamtlich engagiert?
    Derzeit nicht.
     
     

    Tilman Renz

    Grafik: Fotolia
    Grafik: Fotolia
    Warum engagieren Sie sich im Beteiligungsbeirat der Stadt Stuttgart?
    Die Möglichkeit, als Bürger zu positiven Veränderungen in dieser schönen Stadt beizutragen, gefällt mir sehr gut.

    Was erhoffen Sie sich von Ihrer Mitarbeit im Beteiligungsbeirat?
    Es wäre toll, wenn hierüber eingebrachte Anregungen tatsächlich umgesetzt werden.

    Welche Erwartungen haben Sie an Bürgerbeteiligung im Allgemeinen?
    Ich hoffe auf ein sehr starkes Wachstum von Bürgerbeteiligung, zur "Modernisierung" von Demokratie.

    Was mögen Sie besonders an Ihrer Stadt Stuttgart?
    Stuttgart hat für mich die ideale Grösse, bietet vielfältige Möglichkeiten und liegt in einer attraktiven Region.
     


    Sind Sie noch in anderen Bereichen ehrenamtlich engagiert?
    Ja, im VDI / WIV (Verein Deutscher Ingenieure / Württembergischer Ingenieurverein)
     
     

    Christel Zahn

    Christel Zahn Foto: Thomas Hörner
    Christel Zahn Foto: Thomas Hörner
    Warum engagieren Sie sich im Beteiligungsbeirat der Stadt Stuttgart?
    Weil ich möchte, das die Bedürfnisse der älteren und mobilitätseingeschränkten Bürger bei den geplanten Projekten stärker in die Entscheidungen einbezogen werden

    Was erhoffen Sie sich von Ihrer Mitarbeit im Beteiligungsbeirat?
    Mit Beiträgen aus der Praxis (dem täglichen Leben) zur Optimierung der Projekte beitragen. Zum Beispiel: Sport- und  Bewegungsangebote, auch für Ältere.  Barrierefreier Zugang zu öffentlichen Gebäuden, Ärzten, Toiletten, Sicherung der Nahversorgung usw.

    Welche Erwartungen haben Sie an Bürgerbeteiligung im Allgemeinen?
    Das die Belange der Bürger mehr berücksichtigt werden.

    Was mögen Sie besonders an Ihrer Stadt Stuttgart?
    Das die Stadt "zwischen Wald und Reben" liegt. Der beeindruckende Ausblick auf die Stadt, von den umgebenden Höhen.
     
     
     

    Sind Sie noch in anderen Bereichen ehrenamtlich engagiert?
    Mitglied des Präsidiums im Sportkreis Stuttgart, als Übungsleiterin in 3 Vereins-Sportgruppen, im Vorstand des StadtSeniorenRats, Schöffin.
  • Beteiligungsbeirat hat sich im Oktober 2017 konstituiert

    Mit der konstituierenden Sitzung des Beteiligungsbeirats am Mittwoch, 25. Oktober, hat ein weiteres Instrument der "Leitlinie für informelle Bürgerbeteiligung in der Landeshauptstadt Stuttgart" praktische Anwendung gefunden. Beim ersten Zusammentreffen der Mitglieder unter dem Vorsitz von Dr. Fabian Mayer, Bürgermeister für Allgemeine Verwaltung, Kultur und Recht, stand zunächst ein kurzes persönliches Kennenlernen sowie die Vermittlung von Wissen rund um die Leitlinie und die Gremienarbeit allgemein im Vordergrund. Den Hauptteil der Sitzung bildete die Einbringung des ersten Beteiligungskonzepts in den Beirat.
     
    Die Mitglieder des Beteiligungsbeirats trafen sich erstmals am 25. Oktober im Stuttgarter Rathaus. Foto: Franziska Kraufmann
    In seiner ersten Sitzung hat der Beteiligungsbeirat über die Bürgerbeteiligung zum Sanierungsgebiet Botnang 1 beraten. Foto: Franziska Kraufmann
    Frank Frieseke, Leiter der Akademie der Stadtentwicklungsgesellschaft STEG, die das Sanierungsgebiet betreut, und Thomas Pfohl vom Büro Taten.Drang aus Heidelberg, das für die Bürgerbeteiligung beauftragt wurde, stellten das Sanierungsgebiet "Botnang 1 – Franz-Schubert-Straße – Umgestaltung der zentralen Straßenzüge" sowie die geplante Bürgerbeteiligung vor.

    Verwaltungsbürgermeister Dr. Fabian Mayer ermutigte die Mitglieder zu einer regen und konstruktiven Diskussion über das vorgestellte Vorgehen zur Bürgerbeteiligung und betonte die Pionierarbeit, die das neue Gremium für Stuttgart leistet. "Der Beteiligungsbeirat lebt von seinem gleichberechtigten Austausch zwischen Einwohnerschaft, Politik und Verwaltung und der damit einhergehenden Vielfalt an Einschätzungen. Unser gemeinsames Ziel als Gremium ist dabei eine qualitätsvolle Bürgerbeteiligung zu den städtischen Vorhaben." Diese sei von großer Bedeutung, um die Entscheidungsfindung des Gemeinderats in städtischen Vorhaben durch Kenntnisse der Einwohnerinnen und Einwohner als Experten des Alltags zu bereichern.

    Beim konkreten Beteiligungskonzept für Botnang lag den Mitgliedern des Beteiligungsbeirats vor allem eine Ansprache und Einbeziehung aller Einwohnerinnen und Einwohner am Herzen. Sie betonten, dass es auch für Kinder und Jugendliche spezielle Angebote geben sollte. Die Hemmschwelle, sich zu beteiligen, solle vor allem dadurch gesenkt werden, dass die Beteiligung an wechselnden, im Lebensalltag integrierten Orten wie beispielsweise der Stadtteilbibliothek angeboten wird.

    Ein weiterer Fokus lag auf der allgemeinen Kommunikation zum Sanierungsgebiet und den Angeboten der Bürgerbeteiligung. Ein Mix aus analogen und digitalen Kommunikationskanälen wie Informationstafeln im Bezirksrathaus, Hauswurfsendungen und die Nutzung von Social Media soll die Reichweite erhöhen. Einen wichtigen Stellenwert nehmen in diesem Zusammenhang auch die Multiplikatoren aus Vereinen, Kirchen, Schulen und anderen Institutionen vor Ort ein.

    Aufgabe der Verwaltung ist es nun, die Anregungen des Beteiligungsbeirats auf ihre Umsetzbarkeit zu prüfen. Realisierbare Vorschläge sollen in der weiteren Planung berücksichtigt werden.
     
     

    Aufgabenbereich des Beteiligungsbeirats

    Der Beteiligungsbeirat soll turnusmäßig viermal im Jahr und zusätzlich bei eiligem Bedarf zusammenkommen. In dem neuen Gremium beraten Einwohnerschaft, Politik und Verwaltung mit je sechs Vertreterinnen und Vertretern, wie Bürgerbeteiligungsverfahren konkret gestaltet werden können. Die Einrichtung des Beteiligungsbeirats ist Bestandteil der "Leitlinie für informelle Bürgerbeteiligung in der Landeshauptstadt Stuttgart", die der Gemeinderat im April einstimmig beschlossen hat. Sie regelt den gesamten Themenbereich der informellen Bürgerbeteiligung von deren Anregung über die Gestaltung bis hin zur Entscheidungsfindung. Damit legt sie die Spielregeln fest, wie Einwohnerschaft, Gemeinderat und Verwaltung gemeinsam über die künftige Entwicklu ng Stuttgarts in Austausch treten können.
     
    Die ermittelten Vertretungen und deren Stellvertreterinnen und Stellvertreter der Einwohnerschaft im Beteiligungsbeirat sind:
     
    Zum Beteiligungsbeirat gehören u.a. auch Mitglieder aus der Bürgerschaft (v.l.n.r.): Christel Zahn, Natalie Maierhofer, Sylvia Grupp, Nathalie Bär und Michael Lietz. Foto: Thomas Hörner
    Zum Beteiligungsbeirat gehören u.a. auch Mitglieder aus der Bürgerschaft (v.l.n.r.): Christel Zahn, Natalie Maierhofer, Nathalie Bär, Sylvia Grupp und Michael Lietz. Foto: Thomas Hörner
    Menschen mit Migrationshintergrund
    Mitglied: Nathalie Bär
    Stellvertretung: Olga Kuznetsova

    bis 30 Jahre
    Mitglied: Natalie Maierhofer
    Stellvertretung: Laura Buschhaus

    ab 65 Jahre
    Mitglied: Christel Zahn
    Stellvertretung: Margit Heinze

    Mitglieder in Stadtteilinitiativen/Bürgervereinen
    Mitglied: Michael Lietz
    Stellvertretung: Dieter Kupsch

    Einwohnerschaft allgemein

    Mitglieder: Tilman Renz, Sylvia Grupp
    Stellvertretungen: Dietmar Miller, Iris Sauerwein