Der Innenstadtbereich innerhalb des Cityrings soll autofrei werden, so wie einst die Königstraße am Schlossplatz. Foto: thomas Wagner/Stadt Stuttgart
Stadtweit

Eine lebenswerte Innenstadt

Verbesserung der Aufenthaltsqualität durch eine Verkehrsberuhigung im Innenstadtbereich

ThemaStadtentwicklung
Zeitraumfür Beteiligung: 02.12.2020 bis 22.12.2020
vsl. ab 2024
Zielgruppealle Stuttgarterinnen und Stuttgarter

informelle Beteiligunginformelle Beteiligung
beendet

Entspannen in der Stuttgarter Innenstadt

Lebenswerte Innenstadt
Der gesamte Bereich innerhalb des City-Rings in Stuttgart soll in den nächsten Jahren zu einer autofreien Innenstadt mit weniger Pkw-Verkehr und hoher Aufenthaltsqualität umgewandelt werden. Wesentliches Ziel des Projekts ist es, den Aufenthalt in der Innenstadt zu verbessern, damit Besucherinnen und Besucher das Stadtleben noch besser genießen, entspannt flanieren oder einkaufen können. Zu diesem Zweck erstellt die Stadt ein Konzept für die zentrale Innenstadt.
 
Das Zielkonzept zur Lebenswerten Innenstadt wurde im Sommer 2021 fertig erstellt. Am 26. Oktober 2021 wurde es daraufhin vom Ausschuss für Stadtentwicklung und Technik beschlossen. Unter weiterer Beteiligung verschiedenster Akteure und Akteurinnen sowie der Bürgerschaft gilt es nun das Konzept Schritt für Schritt umzusetzen. Unter "Links&Downloads" finden Sie dazu den Kurzbericht des Konzepts.
 
Das verkehrliche Gesamtkonzept stellt dar, welche Straßenabschnitte innerhalb des Cityrings weiterhin erforderlich sind und welche in Fußgängerzonen umgewandelt werden können. Netze für den Rad- und Fußverkehr sollen ausgebaut werden. Für den verbleibenden ruhenden Verkehr (Behindertenparkplätze, Motorräder, etc.) wurden Teilkonzepte erstellt. Für den Lieferverkehr wurde aufgezeigt, wie dieser innovativ und emissionsarm organisiert werden kann. Hier gibt es bereits Projekte, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen, wie etwa das Vorhaben "LogSpaze".
 
Als Grundlage für die Umsetzung des Konzepts für eine lebenswerte Innenstadt war zunächst eine Analyse der aktuellen Situation notwendig, aus der das Gesamtprojekt für eine verkehrsberuhigte Innenstadt entwickelt wurde. Mit der Beteiligung verschiedenster Akteure und Akteurinnen sowie der Bürgerschaft wurden auch Anregungen und Vorschläge eingebracht, die in die spätere Umsetzung einfließen.
 

Meinung der Bürgerinnen und Bürger wichtig

Für die Entwicklung des Konzepts für eine Lebenswerte Innenstadt wollten wir wissen, wie Sie darüber denken, welche Vorschläge Sie haben und was Ihnen wichtig ist. Dazu fand in einem ersten Schritt ein virtueller Veranstaltungsabend am 2. Dezember 2020 statt. Aufgrund der Unsicherheiten mit der Pandemie-Situation war es eine digitale Veranstaltung. Das Ergebnisprotokoll und die Präsentation zur Veranstaltung wurden unter dem Reiter"Links&Downloads" eingestellt.
 
Für alle, die an diesem Dialogabend nicht teilnehmen konnten, konnten Sie in einer interaktiven Karte hier auf dem Beteiligungsportal vom 2. bis 22. Dezember 2020 Anregungen und Vorschläge machen. Die vielen Ideen und Vorschläge finden Sie unter dem Reiter"Teilnehmen"zum Nachlesen.
 
Im Bereich des Gerbers und der Sophienstraße gibt es im Gegensatz zur restlichen Innenstadt einen höheren Anteil an Wohnnutzungen. Hier möchte die Stadt daher mit den Anwohnenden vor den Umgestaltungen in Dialog treten und Beteiligungsformate durchführen.
 

Umbaumaßnahmen in mehrere Stufen unterteilt

Gemäß dem derzeitigen Zeitplan soll bis zum Jahr 2035 der Innenstadtbereich für den KFZ-Verkehr in so genannten Schleifen schrittweise umgestaltet werden. Die Maßnahmen umfassen die Erschließung der bestehenden Tiefgaragen und Parkhäusern, die Straßengestaltung, ein Parkierungskonzept, die City-Logistik sowie eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität für den Fußverkehr und ein gutes Wegenetz für Radfahrende. Straßen, die nicht in eine Fußgängerzone transformiert werden können, werden fußgängerfreundlich mit max. Tempo 20 als Mischverkehrsfläche umgesetzt. Über die Zufahrtsschleifen können bestehende Parkgebäude nach wie vor mit dem Auto erreicht werden.
 

Kurzfristige Maßnahmen (2022-2024) nicht baulich/temporär

  • Dorotheenstraße (Karlsschleife)
  • Lautenschlager Straße (Königsschleife)
  • Kronprinzstraße (Kronprinzschleife)
  • Kronenstraße (Königsschleife)
  • Steinstraße (Rathausschleife)
  • Schmale Straße (Rathausschleife)
 

Umsetzungsstufe 1 (2024-2026 kurzfristig) bauliche Maßnahmen

  • Dorotheenstraße (Karlsschleife)
  • Geißstraße (Rathausschleife)
  • Theodor-Heuss-Straße (Radweg)
  • Joseph-Süß-Oppenheimer-Platz (Rathausschleife)
 

Umsetzungsstufe 2 (2026-2030 mittelfristig) bauliche Maßnahmen

  • Kronprinzschleife
  • Rathausschleife
  • Königsschleife
 

Umsetzungsstufe 3 (2031-2035 langfristig) bauliche Maßnahmen

  • Gerberschleife
  • Sophienschleife
  • Bahnhofsvorplatz/Schillerstraße
 
Für den Bereich innerhalb der gestrichelten Linie soll das Konzept für eine lebenswertere Innenstadt erstellt werden. Grafik: Stadt Stuttgart
Für den Bereich innerhalb der gestrichelten Linie soll das Konzept für eine lebenswertere Innenstadt erstellt werden. Grafik: Stadt Stuttgart

Beiträge vom 3. Deutschen Fußverkehrskongress 2020

Der 3. Deutsche Fußverkehrskongress fand am 21. Oktober 2020 statt. Gastgeber waren das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und das Verkehrsministerium des Landes Baden-Württemberg. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer MdB und der Verkehrsminister des Landes Baden-Württemberg, Winfried Hermann MdL, waren live dabei.

Der Kongress wurde als digitaler Kongress durchgeführt. Alle Inhalte der Konferenz wurden als Livestreams übertragen, interaktive Chat- und Video-Formate ermöglichten einen aktiven Austausch. Ein Teil des Programms wurde von einer Bühne im Herzen Stuttgarts aus gesendet. 
 

Sehen Sie hier zwei Videobeiträge aus Stuttgart, die die "Lebenswerte Innenstadt" zum Thema haben: 

 

Stadtplanung in der Innenstadt 

 

Wie läuft's, Stuttgart? 

Phase 2

Welche Ideen haben Sie?

02.12.2020 bis 22.12.2020

Hier schalten wir ab dem 2. Dezember 2020 eine interaktive Karte und weitere Informationen frei, damit Sie sich auch online zum Thema Lebenswerte Innenstadt einbringen können. In der Karte können Sie uns dann Ihre Ideen und Vorschläge zur Entwicklung eines Konzeptes für eine lebenswerte Innenstadt nennen und sich untereinander austauschen. Alle Vorschläge werden von der Stadtverwaltung geprüft, ob und wie sie in die Konzeption eingebracht werden können bzw. welche Anforderungen aus Ihren Beiträgen für das Konzept resultieren. Die interaktive Karte wird vom 2. bis zum 22. Dezember 2020 geschaltet. Wir freuen uns auf Ihre Beiträge.

Phase 1

Online-Veranstaltungsabend

2.12.2020

Zur weiteren Entwicklung des Konzepts für eine lebenswerte Innenstadt möchten wir wissen, wie Sie darüber denken. Welche Vorschläge haben Sie? Was ist Ihnen wichtig? Dazu haben wir Sie zu einem "Online-Veranstaltungsabend" eingeladen. Die Vorstellung der ersten Konzeptideen fand am 2. Dezember 2020 statt. Jetzt können Sie sich die Präsentation, die am Abend gezeigt wurde, hier auch auf dem Portal anschauen oder herunterladen.

Erste Maßnahmen für eine Lebenswerte Innenstadt

Bereits vor der Konzeptentwicklung wurde die Eberhardstraße als Pilotprojekt umgesetzt. Zuvor schon als eine Fahrradstraße deklariert, fiel dort nun auch der Parksuchverkehr weg, wodurch sich der Verkehr weiter reduzierte. Die dort neu installierten Pflanzkübel mit Bäumen werden mit ihren Bänken sehr gut genutzt. Zudem gibt es mehr Außengastronomiefläche und eine Fahrradreparatursäule sowie Lastenradbügel.
 

Was bedeutet autofrei?

In Zusammenhang mit einer Lebenswerten Stadt wird der Begriff autofrei in Verbindung gebracht. Der Antrag der Politik für die Eberhardstraße hieß ebenfalls "Eberhardstraße autofrei". Autofrei bedeutet in der Umsetzung jedoch meist nicht, dass dort gar keine Fahrzeuge mehr fahren. Lieferverkehr, Behindertenparkplätze oder die Zufahrt zu privaten Stellplätzen sind in der Regel nach wie vor erlaubt.
 
Die Tempo-20-Regelung wurde als eine der Teilmaßnahmen des Konzepts für die Erschließungsstraßen innerhalb des Cityrings im April 2022 umgesetzt. Die einheitliche Geschwindigkeitsregelung ermöglicht besseres Flanieren durch die und besseres Übergqueren der Straßen in der Innenstadt.
 
Blick in die Eberhardstraße. Eine Person sitzt auf einer Bank an einem Pflanzenkübel. Foto: Stadt Stuttgart
Pflanzenkübel mit Sitzgelegenheiten wurden in der Eberhardstraße schon aufgestellt. Foto: Stadt Stuttgart
In den Bereichen der Dorotheenstraße wurden bereits Vorabmaßnahmen ohne bauliche Eingriffe umgesetzt. Die dort vorhandenen Seitenbereiche zum Parken wurden zu Flächen zum Verweilen verändert, etwa durch Pflanzkübel mit Sitzgelegenheit. Davon ausgenommen sind Behindertenparkplätze, Taxistände und Anlieferungszonen. Im September kommen neue Möblierungselemente am angrenzenden Karlsplatz hinzu.
 
Für die Lautenschlager Straße ist - vorerst als Verkehrsversuch - die Sperrung für den Kfz-Verkehr zum Ende des Jahres vorgesehen. Damit soll dem Fuß- und Radverkehr in der ohnehin schmalen Straße, mehr Platz eingeräumt werden. Die Anlieferung für die Gastronomie und Gewerbe ist weiterhin von 5.11 Uhr möglich ebenso wie die Zufahrt zu den Behindertenstellplätzen. Die Stephanstraße kann dafür zukünftig in beide Richtungen befahren werden.

Zeitplan zur Umsetzung vorgestellt

Im Ausschuss für Stadtentwicklung und Technik des Stuttgarter Gemeinderats ist am 28. Juni der Zeitplan für die Umsetzung des Zielkonzepts „Lebenswerte Innenstadt“ vorgestellt worden. Die Maßnahmen innerhalb des Cityrings sollen die Innenstadt attraktiver machen und zu mehr Aufenthaltsqualität im Zentrum führen.
 
Dazu gehören Verbesserungen für den Fuß- und Radverkehr, geänderte Fahrbeziehungen für den Kfz-Verkehr, neue Fußgängerzonen und mehr Grün. Teile des Zielkonzeptes Lebenswerte Innenstadt wurden bereits in der Eberhardstraße umgesetzt.
 
Gemäß dem vorgestellten Zeitplan soll bis zum Jahr 2035 der Innenstadtbereich für den KFZ-Verkehr in bestimmten so genannten Schleifen schrittweise umgestaltet werden.
 

Umbaumaßnahmen in mehrere Stufen unterteilt

Noch in diesem und im kommenden Jahr werden in den Bereichen der Dorotheenstraße, Lautenschlagerstraße, Kronprinzstraße und Schmale Straße Vorabmaßnahmen ohne bauliche Eingriffe umgesetzt. Die dort vorhandenen Seitenbereiche zum Parken wurden zu Flächen zum Verweilen verändert, etwa für die Außengastronomie. Davon ausgenommen sind Behindertenparkplätze, Taxistände und Anlieferungszonen.
 
Die ersten Umbaumaßnahmen sind von 2024 an in der sogenannten Karlsschleife rund um die Dorotheenstraße geplant. Ebenfalls zu den nächsten Projekten gehören der Joseph-Süß-Oppenheimer-Platz, die Geißstraße und die Theodor-Heuss-Straße, wo ein beidseitiger Radweg nach neuen Standards ausgeführt werden soll.
 
Anschließend (2026-2030) folgen Umbaumaßnahmen der Kronprinzschleife, die Rathausschleife und die Königsschleife. Zum Abschluss des Gesamtprojekts gehören neben dem Bereichen Bahnhofsvorplatz/Schillerstraße und der Sophienstraße auch die Gerberschleife (2031-2035). In diesem Bereich gibt es im Gegensatz zur restlichen Innenstadt einen höheren Anteil an Wohnnutzungen. Daher will die Stadt mit den Anwohnenden vor den Umgestaltungen in Dialog treten und Beteiligungsformate durchführen. Das sind die zusammengefassten Umsetzungsstufen:
 

Umsetzungsstufe 1 (2024-2027):

  • Dorotheenstraße (Karlsschleife)
  • Geißstraße
  • Theodor-Heuss-Straße (Radweg)
  • Joseph-Süß-Oppenheimer-Platz
 

Umsetzungsstufe 2 (2026-2030):

  • Kronprinzschleife
  • Rathausschleife
  • Königsschleife
 

Umsetzungsstufe 3 (2031-2035):

  • Gerberschleife
  • Sophienschleife
  • Bahnhofsvorplatz/Schillerstraße
 

Auszug aus dem Zielkonzept Lebenswerte Innenstadt

"Ziel des Projekts ist die Verbesserung der Aufenthaltsqualität in der Innenstadt, damit die Stuttgarterinnen und Stuttgarter das Stadtleben noch besser genießen, entspannt flanieren oder einkaufen können. Zu diesem Zweck hat die Stadt mit einer breit angelegten Beteiligung der Akteure in der Innenstadt und der Bürgerinnen und Bürger ein Konzept für die zentrale Innenstadt innerhalb des Cityrings erstellt.
 
Das Konzept umfasst mehrere Umbauphasen, die nach und nach realisiert werden. Die Maßnahmen umfassen die Erschließungssystematik, die Straßengestaltung, ein Parkierungskonzept, die City-Logistik sowie eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität und Attraktivität für den Fußverkehr und für Radfahrende.
 
Die Tempo-20-Regelung wurde als eine der Teilmaßnahmen des Konzepts für die Erschließungsstraßen innerhalb des Cityrings im April 2022 umgesetzt. Die einheitliche Geschwindigkeitsregelung ermöglicht ein entspanntes Flanieren durch die Innenstadt."

Erster Baustein für eine lebenswerte Innenstadt

Blick in die Tübinger Straße innerhalb des City-Rings. Foto: Leif Piechowski/Lichtgut
Auch in der Tübinger Straße innerhalb des Cityrings gilt Tempo 20. Foto: Leif Piechowski/Lichtgut
Für eine höhere Aufenthaltsqualität gilt auf den Erschließungsstraßen innerhalb des Stuttgarter‐Cityrings künftig Tempo 20. Die Beschilderung der Straßen beginnt am 28. März.
 
Der gesamte Bereich innerhalb des Cityrings in Stuttgart soll in den nächsten Jahren attraktiv umgestaltet werden. Das beinhaltet insbesondere Verbesserungen für den Fußverkehr, aber auch für den Radverkehr. Das hat der Gemeinderat der Stadt Stuttgart im Oktober 2021 beschlossen. Für den Kfz‐Verkehr sind damit Neuordnungen und neue Regeln verbunden. Für eine höhere Aufenthaltsqualität gilt auf den Erschließungsstraßen innerhalb des Cityrings künftig maximal Tempo 20. Die Beschilderung dieser Straßen startet am Montag, 28. März.

Das Flanieren in der Innenstadt wird damit attraktiver und unterstützt so auch die Geschäfte und Einrichtungen in der City. Der Einzelhandel, die Gastronomie und die Kultur in der City werden dabei profitieren. „Die Maßnahme lädt ein, jetzt verstärkt in unserer Innenstadt zu flanieren, einzukaufen, einzukehren und die sonstigen Einrichtungen dort zu nutzen. Stuttgart hat eine attraktive Innenstadt“, betont der Bürgermeister für Städtebau, Wohnen und Umwelt, Peter Pätzold.
 

City‐Bereich soll attraktiver für Fußverkehr werden

Wesentliches Ziel des Projekts ist die Verbesserung der Aufenthaltsqualität in der Innenstadt, damit die Stuttgarterinnen und Stuttgarter das Stadtleben noch besser genießen, entspannt flanieren oder einkaufen können. Zu diesem Zweck hat die Stadt mit einer breit angelegten Beteiligung der Akteure in der Innenstadt und der Bürgerinnen und Bürger ein Konzept für die zentrale Innenstadt innerhalb des Cityrings erstellt.

Mit dem Konzept sind kurz‐, mittel‐ und längerfristige Maßnahmen verbunden, die nach und nach umgesetzt werden. Die Maßnahmen umfassen die Erschließungssystematik, die Straßengestaltung, ein Parkierungskonzept, die City‐Logistik sowie eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität und Attraktivität für den Fußverkehr und für Radfahrende.

Die Tempo-20-Regelung gilt für die Erschließungsstraßen innerhalb des Cityrings, über die auch Parkhäuser und Tiefgaragen erreicht werden können. Auf dem Cityring selbst (Paulinenstraße, Theodor‐Heuss‐Straße, Hauptstätter Straße, Arnulf‐Klett‐Platz/Schillerstraße sowie im Planietunnel) gilt weiterhin die bisherige Geschwindigkeitsregelung von 40 Stundenkilometer.
 
EIn Stadtplan zeigt die Stuttgarter Innenstadt innerhalb des City-Rings. Blau markierte Straßen sind Fußgängerzonen. In den orange markierten Straßen wird Tempo 20 eingeführt. Grafik: Stadt Stuttgart
Auf den orange markierten Straßen gilt künftig Tempo 20. Grafik: Stadt Stuttgart

Danke für Ihr Engagement!

Im Rahmen der Bürgerbeteiligung für das Projekt "Eine lebenswerte Innenstadt" war es möglich, sich online hier auf dem Beteiligungsportal einzubringen. Anregungen und Kommentare konnten sowohl zu den vorgestellten Konzeptideen des Projektes abgegeben, als auch Ideen oder Mängel in einer Karte verortet werden.

Im möglichen Zeitraum wurden viele Kommentare abgegeben. Für die zahlreiche Teilnahme möchten wir uns bedanken. Zusammen mit den Anregungen aus der Online-Veranstaltung wurden alle gesammelten Kommentare von der Verwaltung gesichtet und nach Gegebenheit und Möglichkeit in das Konzept mit aufgenommen.

Anfang Februar fand ein zweites Akteursgespräch statt, bei dem die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung vorgestellt und auch diskutiert wurden. Im Anschluss wurde das Konzept den politischen Gremien vorgelegt. Das Konzept zur Lebenswerten Innenstadt wurde am 26. Oktober 2021 im Ausschuss für Stadtentwicklung und Technik beschlossen.

Die Umsetzung der einzelnen Maßnahmen erfolgt nun über einen Stufenplan.
 
Anbei finden Sie den Kurzbericht zum Konzept der Lebenswerten Innenstadt:

Ihre Ansprechpartnerin zum Vorhaben

Veronika També
Amt für Stadtplanung und Wohnen
Telefon:   (0711) 216-20076
E-Mail:     veronika.tambe@stuttgart.de

Anschrift:
Landeshauptstadt Stuttgart
Eberhardstraße 10
70173 Stuttgart
 

Ihre Ansprechpartner für allgemeine Fragen zum Beteiligungsportal

Jan Minges
Abteilung Kommunikation
Telefon:    (0711) 216-91813
Mail:        stuttgart-meine-stadt@stuttgart.de

Oliver Seibold
Abteilung Kommunikation
Telefon:    (0711) 216-91780
Mail:        stuttgart-meine-stadt@stuttgart.de

Anschrift:
Landeshauptstadt Stuttgart
Abteilung Kommunikation
Rathauspassage 2
70173 Stuttgart​