Kartengrundlage / Foto: Stadtmessungsamt
Stuttgart-Ost

Bebauungsplan Hochbunker Sickstraße 171

Umnutzung des Bunkers zu Wohnzwecken

ThemaBaumaßnahme,Stadtentwicklung
Zeitraum für Beteiligung: noch offen
vsl. Umsetzung: noch offen
ZielgruppeEinwohnerinnen und Einwohner aus Stuttgart-Ost

formelle Beteiligungformelle Beteiligung
noch nicht geöffnet

Vom Bunker zum Wohnraum

Der Hochbunker in der Sickstraße ist ein viergeschossiges, rechteckiges Gebäude. Der Bunker wurde 1941 vom Architekten Paul Bonatz entworfen und errichtet. Seine geschlossene, äußere Fassade besteht aus Sandstein. Die Stadt Stuttgart möchte den Hochbunker erwerben und so umbauen, dass zum Wohnen nutzbar wird. Dafür soll das Gebäude auch um zwei Geschosse aufgestockt werden.
 
Das Konzept sieht vor, die bestehende Natursteinfassade an der Nord- und Südfassade zu erhalten. Die Ost- und Westfassade soll geöffnet und verglast werden. Die Fassade der aufgestockten 5. und 6. Geschosse soll hingegen Richtung Norden und Süden nahezu komplett verglast werden, Richtung Osten und Westen jedoch eine teilweise geschlossene Fassade bilden. Balkone werden Richtung Osten, Süden und Westen vorgesehen. Für die Umsetzung der Planung ist die Änderung des Planrechts erforderlich. Diese erfolgt in Form eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans.
 
Der Bebauungsplan dient der Innenentwicklung (Nachverdichtung und andere Maßnahmen der Innenentwicklung). Er soll einem Bedarf an Investitionen zur Versorgung der Bevölkerung mit Wohnraum Rechnung tragen. Mit dem Vorhaben werden 8 Wohnungen errichtet.

Der Aufstellungs- und Auslegungsbeschluss werden in einer Vorlage den Gremien zur Entscheidung vorgelegt, da das Vorhaben bereits weitreichend abgestimmt wurde und mit keinen erheblichen Bedenken von Seiten der zu beteiligenden Träger öffentlicher Belange und der Öffentlichkeit gerechnet wird. Die öffentliche Auslegung erfolgt, sobald diese beschlossen wurde. 
 
Die Verfahrensbeteiligung der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange wird im zeitlichen Zusammenhang mit der öffentlichen Auslegung durchgeführt.
 
Neben dem Entwurf des vorhabenbezogenen Bebauungsplans und seiner Begründung ist nach Einschätzung der Stadt ebenfalls geplant, die wesentlichen, bereits vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen zu den Schutzgütern  - Tiere, Pflanzen, Boden, Wasser, Luft, Klima, Landschaft, biologische Vielfalt sowie Kultur- und sonstige Sachgüter - für die Dauer von 31 Tagen im Amt für Stadtplanung und Wohnen mit auszulegen.
 
 

Information zur Bürgerbeteiligung

Termine noch offen

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