Villa Berg. Foto: Thomas Wagner/Stadt Stuttgart
Stadtweit

Nutzungskonzept Villa Berg

Beteiligung der Bürger beim Erstellen eines Nutzungskonzepts

ThemaStadtentwicklung
Zeitraumfür Beteiligung: 15.04.2016 bis 07.12.2016
vsl. Umsetzung bis 31.07.2022
ZielgruppeAlle Stuttgarterinnen und Stuttgarter

informelle Beteiligunginformelle Beteiligung
beendet
  • Bürgerbeteiligung zur Villa Berg

    Die Villa Berg und ihr Park spielen eine wichtige Rolle für die Aufwertung des Stuttgarter Ostens. Sie nehmen zugleich eine Brückenfunktion ein zwischen den Stadtteilen am Neckar und dem Grünen U der Innenstadt. Wie die historische Villa mit ihrem Sendesaal zukünftig genutzt und ausgestaltet werden soll, steht noch nicht fest, das möchte die Stadt zusammen mit ihren Bürgerinnen und Bürgern erarbeiten.

    Bürgerbeteiligung von April bis Dezember 2016

    Beim Sanierungsprojekt Villa Berg konnten interessierte Bürgerinnen und Bürger, hier auf "Stuttgart - meine Stadt" wie auch über einen interaktiven Bauzaun vor Ort und in Beteiligungsveranstaltungen und Aktionen mitwirken. Die informelle Bürgerbeteiligung startete am Mittwoch, 20. Juli, mit einer Auftaktveranstaltung und einem ersten Workshop am 20. September in der Johann-Friedrich-von-Cotta-Schule. Weiter ging es bei der Bürgerbeteiligung mit einer Online-Umfrage hier auf dem Portal bis 16. Oktober und einem zweiten Workshop am 20. Oktober. In diesem wurden nochmals Ideen zusammengeführt, mögliche Umsetzungen überprüft sowie Nutzungsszenarien entwickelt und im Hinblick auf die Entscheidung des Gemeinderates weiter priorisiert.​ Die Abschlussveranstaltung hat am 7. Dezember 2016 in der Johann-Friedrich-von-Cotta-Schule stattgefunden, die Leitlinien zum Nutzungskonzept Villa Berg wurden erarbeitet und finden sich unter dem Reiter "Links&Downloads" zum Nachlesen. Damit ist diese Phase der Bürgerbeteiligung abgeschlossen, wird aber in anderen Formaten bei der Projektentwicklung fortgesetzt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter www.stoeckach29.de/villa-berg.html.
     

    Weitere Schritte

    Gegenwärtig wird im Rahmen einer Machbarkeitsstudie untersucht, inwieweit die Leitlinien zum Nutzungskonzept baulich und kulturwirtschaftlich vorteilhaft umgesetzt werden können. In der ehrenamtlichen Projektgruppe Villa Berg werden die Zwischenergebnisse hierzu vorgestellt und diskutiert (Details siehe www.stoeckach29.de/villa-berg.html). Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie werden Anfang 2018 dem Gemeinderat vorgestellt und im Anschluss daran wird die eigentliche Planung aufgenommen.

    Begleitend zur baulichen Projektentwicklung wird die Entwicklung eines auf die Leitlinien abgestimmten Organisations-  und Betreibermodells erarbeitet. Zielsetzung hierbei ist u.a. eine ganztägig ausgerichtete Bespielung der sanierten Villa Berg zu sichern.
     
    Daraus ergeben sich für die nächsten Jahre weitere Schritte, bevor die Villa Berg als "Offenes Haus für Musik und Mehr" etwa 2022 eröffnet werden kann:
     
    • Entwicklung eines Organisations- und Betreibermodells bis etwa Mitte 2019
    • Gewinnung von Ankernutzern ab etwa Mitte 2020

    Möchten Sie sich im Sinn der Leitlinien zum Nutzungskonzept im künftigen Kulturbetrieb langfristig einbringen? Dann nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf!
     

    Rund um die Villa Berg

    Auf dieser Seite finden Sie noch weitere nützliche Informationen. Vielleicht möchten Sie sich virtuell im Haus bewegen? Einen Film, der einen virtuellen Rundgang durch das historische Gebäude zeigt, finden Sie am Ende dieser Seite. Darüber hinaus finden Sie Informationen zum Denkmalschutz zum Sanierungsgebiet 29 und zur Geschichte des Hauses.

  • Weitere Informationen

  • Villa mit bewegter Geschichte

    Erfahren Sie hier mehr über die wechselvolle Geschichte der Villa Berg.​
    WEITER
  • Denkmalschutz ist wichtig

    Die Villa Berg war einst prächtige Sommerresidenz des württembergischen Königspaares Karl und Olga. Foto: Leif Piechowski/Stadt Stuttgart
    Die Villa Berg ist eines der bedeutensten Baudenkmäler Stuttgarts​.
    WEITER
  • Sanierungsgebiet Stuttgart 29

    Das Sanierungsgebiet S 29. Foto: Stadt Stuttgart
    Erfahren Sie, welche Projekte zum Sanierungsgebiet Stuttgart 29 - Teilbereich Stöckach gehören.
    WEITER
  • Rundgang durch die Villa Berg


    Lernen Sie im Film von Heiko Stachel die Villa Berg kennen oder starten Sie Ihren eigenen virtuellen Rundgang auf www.zitronenwolf.com.
  • Bildergalerie

    Entdecken Sie die Villa Berg in unserer Bildergalerie.
Phase 1

Umfrage: Was bedeutet die Villa Berg für Sie?

15.04. bis Ende Mai 2016

Was verbinden Sie mit der Villa Berg und ihrem Park? Was wollen Sie der Stadt Stuttgart noch vor der Aufnahme des Beteiligungsprozesses, der im Sommer starten wird, mit auf den Weg geben? In dieser Umfrage konnten Sie Ihre Perspektive einbringen! Die Ergebnisse der Umfrage flossen gemeinsam mit den Ergebnissen der Bestandsuntersuchung, die den Status Quo des Gebäudes und die baulichen Rahmenbedingungen erfasste, in die informelle Bürgerbeteiligung zum Nutzungskonzept der Villa Berg ein. Sie wurden außerdem auf der Auftaktveranstaltung präsentiert.​

Phase 2

Villa Berg - Tag der offenen Tür

23.04.16 bis 23.04.16

Am 23. April 2016 fand der Tag der Offenen Tür der Villa Berg statt. Von 11 bis 18 Uhr war das Gebäude für alle Besucher geöffnet, die sich selbst ein Bild von der ehemaligen Sommerresidenz des württembergischen Kronprinzen- und späteren Königspaares Karl und Olga machen wollten. Bürgervereine präsentierten außerdem ihre Vorschläge zur Zukunft des Hauses.​

Phase 3

Auftaktveranstaltung Bürgerbeteiligung Villa Berg

20.07.16

AmMittwoch, 20. Juli 2016, ist die informelle Bürgerbeteiligung zur Zukunft der Villa Berg gestartet. Interessierte waren zur Auftaktveranstaltung in die Johann-Friedrich-von-Cotta-Schule eingeladen. Vor Beginn der Veranstaltung konnte bereits ab 18 Uhr eine Ausstellung vor Ort angeschaut werden. Darüber hinaus gab es Infos zum baulichen Zustand und Denkmalschutz. Außerdem wurden Beiträge der Bürger gezeigt. Der Abend begann um 19 Uhr mit einer Einführung durch Oberbürgermeister Fritz Kuhn. Im Anschluss informierten Experten über den Denkmalschutz, den Baubestand sowie den Beteiligungsprozess.​​ Doch das Wichtigste an diesem Abend war der Beginn des Beteiligungsprozesses zur Entwicklung eines Nutzungskonzepts. Dazu wurden verschiedene Themengruppen gebildet.

Phase 4

Erster Workshop

14.09.16 bis 14.09.16

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger waren am 14. September 2016 um 19 Uhr in die Aula der Johann-Friedrich-von-Cotta-Schule eingeladen. In einem Workshop ging es darum, einzelne Ideen zusammenzuführen, mögliche Umsetzungen zu prüfen sowie Nutzungsszenarien zu entwickeln und im Hinblick auf die Entscheidung des Gemeinderates zu priorisieren.​

Phase 5

Was soll bei der Nutzung der Villa Berg beachtet werden?

20.09.16 bis 16.10.16

Bei dieser Umfrage wollten wir von Ihnen wissen, welche grundsätzlichen Aspekte Ihnen besonders wichtig sind, ergänzend zu den konkreten Nutzungsideen, die bisher im Rahmen der Beteiligung erarbeitet wurden. Bereits in ersten Ergebnissen festgehalten, war der Wunsch nach einer generationenübergreifenden und barrierefreien Nutzung.

Phase 6

Zweiter Workshop

20.10.16 bis 20.10.16

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger waren am 20. Oktober 2016 um 19 Uhr in die Aula der Johann-Friedrich-von-Cotta-Schule eingeladen. In einem Workshop ging es darum, einzelne Ideen zusammenzuführen, mögliche Umsetzungen zu prüfen sowie Nutzungsszenarien zu entwickeln und im Hinblick auf die Entscheidung des Gemeinderates zu priorisieren.​​

Phase 7

Abschlussveranstaltung

07.12.16

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger waren zur Abschlussveranstaltung am 7. Dezember 2016 ab 18:30 Uhr in die Aula der Johann-Friedrich-von Cotta-Schule in der Sickstraße 165 eingeladen. Neben einem Rückblick auf die bisherigen Ergebnisse der Bürgerbeteiligung gab es eine Podiumsdiskussion und einen Ausblick, wie es mit der Villa Berg weitergeht. An diesem Abend haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer außerdem über den Entwurf der Leitlinien zum Nutzungskonzept der Villa Berg abgestimmt.

  • Villa Berg: Leitlinien aus der Bürgerbeteiligung beschlossen

    Anfang 2022 soll die Villa Berg wieder öffnen. Der Gemeinderat hat am Donnerstag, 16. Februar, einstimmig Leitlinien beschlossen, wie Park und Villa künftig genutzt werden könnten. Diese waren zuvor in einem Bürgerbeteiligungsverfahren entwickelt worden. Gleichzeitig stimmte das Gremium der Ausschreibung sowie Beauftragung einer Machbarkeitsstudie und weiterer Leistungen mit Kosten von maximal 600.000 Euro zu.

    Oberbürgermeister Fritz Kuhn würdigte die kulturelle Bedeutung der Villa und des Parks: "Wir wollten beides der Stadt zurückgegeben und gemeinsam mit den Bürger weiterentwickeln. Dazu hat die informelle Bürgerbeteiligung wichtige Ergebnisse geliefert. Ich danke allen, die sich ausdauernd und kontinuierlich eingebracht haben."

    Die Leitlinien sehen vor, dass die Villa Berg zu einem "offenen Haus für Musik und Mehr" wird. Neben einer großen Bandbreite musikalischer Nutzungsmöglichkeiten sollen dort ergänzende kulturelle Angebote sowie Themen aus den Bereichen Gesellschaft und Wissen ihren Platz finden. Außerdem soll eine Gastronomie das Haus ganztägig beleben.

    Mit der Machbarkeitsstudie wird geprüft, inwiefern die Leitlinien umsetzbar sind und die denkmalgeschützte Substanz der Villa Berg weitestgehend erhalten werden kann. Zu klären ist, ob der Saal natürlich belichtet und die Größe der Bühne variiert werden kann. Auch der Einbau von Aufzügen für die Barrierefreiheit ist ein Thema. Die  Studie soll dem Gemeinderat im Herbst zur Beschlussfassung vorgelegt werden.

    Mit dem Erwerb der Villa Berg ist auch die dazugehörige Tiefgarage ins Eigentum der Stadt übergegangen. Sie ist sowohl für die zukünftige Nutzung der Villa selbst, als auch für die geplante Wohnbebauung unentbehrlich. Die Garage muss aufwändig saniert werden. Zur Planung müssen weitere Ingenieurleistungen beauftragt werden.

    Der in den Leitlinien ebenfalls verankerte Wunsch der Bürger, den Park zu erhalten, zu pflegen und nach historischem Vorbild zu gestalten, muss in Einklang mit den Zielen des Landesamts für Denkmalpflege gebracht werden. Aktuell wird deshalb im Auftrag des Garten-, Friedhofs- und Forstamts ein Parkpflegewerk erarbeitet, das bis Ende des Jahres vorliegen soll.​

  • Ergebnisdokumentation und Leitlinien zum Nutzungskonzept fertig

    Nach der letzten Veranstaltung der Bürgerbeteiligung zum Nutungskonzept Villa Berg sind nun die Ergebnisdokumentation und die Leitlinien fertiggestellt.

    Die Ergebnisdokumentation fasst den Ablauf des Beteiligungsverfahrens zusammen, die Leitlinien zum Nutzungskonzept Villa Berg​ bündeln die Ideen der Bürgerinnen und Bürger, die aus dem Beteiligungsprozess entstanden sind.

    Damit ist diese Phase der Bürgerbeteiligung, die von April bis Dezember 2016 stattgefunden hat, abgeschlossen. Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger wird nun in anderen Formaten bei der Projektentwicklung fortgesetzt.

    Weitere Informationen dazu, gibt es unter www.stoeckach29.de/villa-berg.html.

    Die Dokumentation und Leitlinien können Sie hier nachlesen:
  • Ziel ist ein "Haus für Musik und Mehr"

    Oberbürgermeister Fritz Kuhn lobte in seiner Begrüßungsrede die Kreativität der Bürgerinnen und Bürger bei der Erarbeitung der Leitlinien zum Nutzungskonzept. Foto: Leif Piechowski/Stadt Stuttgart
    Oberbürgermeister Fritz Kuhn lobte in seiner Begrüßungsrede die Kreativität der Bürgerinnen und Bürger bei der Erarbeitung der Leitlinien zum Nutzungskonzept. Foto: Leif Piechowski/Stadt Stuttgart

    Klare Zustimmung für das in den Leitlinien zusammengefasste Nutzungskonzept zur Bürgerbeteiligung Villa Berg


    Eine Idee nimmt Formen an: Rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer stimmten am 7. Dezember in der Aula der Johann-Friedrich-von-Cotta-Schule dem Konzept zu, die ­Villa Berg in ein "Haus für Musik und Mehr" zu verwandeln. Auch viele Initiativen und Organisationen signalisierten  ihr Interesse und äußerten Vorstellungen, wie sie sich künftig einbringen könnten.

    Moderiert wurde dieser Abend, wie alle Veranstaltungen zuvor auch, von Dialog Basis ­unter Leitung von Antje Grobe. Die Bürgerbeteiligung war im April dieses Jahres ­gestartet, nachdem die Initia­tiven Berger Bürger e.V. und "Occupy Villa Berg" zuvor Ideen er­arbeitet hatten.

    "Sie haben mit Ihrer Idee ­eines 'Hauses für Musik und Mehr' ein Konzept erarbeitet, das sehr gut zur Villa passt. Meine Intuition für den politischen Prozess sagt mir, dass die Themenstellung, die Sie gewählt haben, im Gemeinderat das Zeug hat, wirklich mehrheitsfähig zu sein", sagte Oberbürgermeister Fritz Kuhn und dankte den Teilnehmern für ihr kreatives Engagement. Er blickte noch einmal auf die wechselvolle Geschichte des Hauses zurück, um die Parallelen zwischen Geschichte und Konzept zu veranschaulichen.

    Es folgten kurze Musikeinlagen, die ein Gefühl der künftigen Atmosphäre in den einzelnen Räumen vermitteln sollten. Für die Jugendkultur im Gartengeschoss gab es ­einen Freestyle-Rap mit Beatbox-Einlage, für den großen Saal sangen zwei Studierende der Musikhochschule aus der Zauberflöte. Die Vielfalt der Ideen für die Obergeschosse wurden mit Hackbrett, Mandoline, Gitarre und Kontrabass vertont, mögliche Aktivitäten im Park von einer Capoeira-Gruppe. Ergänzt wurden die einzelnen Musikauftritte durch Gesprächsrunden zum jeweiligen Stockwerk und zum Park. So sagte Regula Rapp von der Musikhochschule, dass sie sich künftig mit Workshops zu Improvisationen aus Jazz und Pop oder dem Figurentheater einbringen könnten. Auch das Kammerorchester signalisierte Interesse, vier bis sechsmal pro Saison in der Villa aufzutreten. Gleiches gelte für den Männergesangsverein Stuttgart-Berg 1856 e.V. mit eigenen Vorstellungen aus Bürgerhand. Das Popbüro bot an, ein Labor für Veranstaltungen auszuprobieren, das Events für Jugendliche selbst organisiere, um die Jugendarbeit zu fördern. Weitere Vereine und Initiativen boten an, zum Beispiel durch Amateurtheater Menschen zum Mitmachen zu bewegen. Zusätzlich sollten auch Arbeitskreise und Vereine in der Villa tagen und Veranstaltungen durchführen können. Dann stimmten die Teilnehmer über den Entwurf der Leitlinie ab. Eine klare Mehrheit sprach sich dabei für den von den Bürgern in ­Eigenregie erarbeiteten Entwurf "Haus für Musik und Mehr" aus. Einige Teilnehmer gaben weitere Anregungen, die noch einmal überprüft und gegebenenfalls in den weiteren Prozess mit aufgenommen werden.

    Zukunft des Hauses

    Zum Abschluss des Abends ­erklärte Peter Pätzold, Bürgermeister für Städtebau und Umwelt: "Der Leitlinienentwurf gibt einen Ausblick auf die ­Zukunft des Hauses. Nächstes Jahr werden wir die weiteren Schritte Richtung Umsetzung mit dem Gemeinderat abstimmen und zuerst eine Machbarkeitsstudie angehen. Diese soll natürlich auf der Grundlage des erarbeiteten Konzeptes erstellt werden. Ich bin zuversichtlich und danke allen, die sich eingebracht, diskutiert und mitgemacht haben."

    Neben dem Leitlinienentwurf wird es auch eine Dokumentation zur Abschlussveranstaltung geben, die zusammen mit allen Informationen zur informellen Bürgerbeteiligung hier auf dem Portal zur Verfügung gestellt wird.

    Chronologie der Ereignisse

    Die Villa Berg ist seit ihrer Fertigstellung im Jahr 1853 eine Sehenswürdigkeit ersten Ranges und wurde den Bürgerinnen und Bürgern erstmals 1913 öffentlich zugänglich gemacht. Anschließend ging sie in den Besitz des Süddeutschen Rundfunks und späteren SWR über, bevor sie an Investoren verkauft wurde. In der Folge engagierten sich Bürger in der Initiative „Occupy Villa Berg" sowie im Berger Bürger e.V. und setzten sich dafür ein, die Villa wieder für die Öffentlichkeit nutzbar zu ­machen sowie einen neuen identitätsstiftenden Raum für die Stadt zu schaffen. Dieses Jahr konnte die Stadt schließlich das Gebäude käuflich ­erwerben.

    Mitte April startete dann ein informelles Beteiligungsverfahren mit dem Ziel, die Villa zu sanieren und ein neues Nutzungskonzept für die Villa und den Park gemeinsam mit den Bürgern zu erarbeiten. Zunächst konnten Interessierte an einer ersten Online-Umfrage teilnehmen. Am 23. April war die Villa Berg nach neun Jahren mit einem „Tag der ­offenen Tür" erstmals wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Rund 6100 Besucher nutzten die Gelegenheit.

    Bei der Auftaktveranstaltung am 20. Juli ging es dann in die Diskussion. In mehreren Gruppen wurde bereits Erarbeitetes vertieft und nach weiteren Ideen gesucht, wie Villa und Park künftig genutzt werden könnten. Auf die Auftaktveranstaltung folgten zwei Workshops und eine weitere Online-Umfrage. Im ersten Workshop galt es, die vorhandenen ­Ideen der „Occupy"-Initiative und des Berger Bürger e.V. ­sowie die erarbeiteten Vorschläge zu bündeln und weiter zu verdichten.

    Im zweiten Workshop ­wurden den verschiedenen Räumlichkeiten Nutzungsideen zugewiesen. Zwischen den Workshops konnten Bürger in einer zweiten Online-Umfrage abstimmen, was bei der künftigen Nutzung noch beachtet werden sollte. Zudem wurde ein Format für Jugendliche geschaffen. An Bauzäunen auf dem Schulhof des Gym­nasiums Königin-Katharina-Stift konnten sie ihre Ideen einbringen.
    Ihren Abschluss fand die aktive Bürgerbeteiligung in der Abschlussveranstaltung am 7. Dezember. An diesem Abend wurde über einen Leitlinienentwurf zur Villa abgestimmt.

    Jetzt soll der erarbeitete Leitlinienentwurf zur Abstimmung in den Gemeinderat eingebracht werden. ­Anschließend kann eine Machbarkeitsstudie auf Grundlage des von den Bürgern erarbeiteten Konzepts erstellt werden.

  • Die Villa Berg - Eine Baustelle für Bürgerideen

    Zweiter Workshop zum Nutzungskonzept der historischen Villa in der Johann-Friedrich-von-Cotta-Schule

    Grundrisse der Villa, ein Luftbild des Parks und ein Stundenplan waren die Werkzeuge für die mehr als 80 Teilnehmer des zweiten Workshops zum Nutzungskonzept der Villa Berg am 20. Oktober. Bürgermeister Pätzold zeigte sich vom Engagement der Bürger beeindruckt und verriet am Ende des Abends, wie es nun bei dem Projekt weitergeht.

    "Ich bin beeindruckt über die Darstellung und Methodik der heutigen Veranstaltung. Man bekommt ein richtiges Gefühl für die Villa und kann so genau erkennen, wo die Schwerpunkte liegen. Mir war es wichtig, diesen Prozess mitzuerleben und heute dabei zu sein. Jetzt müssen wir schauen, wie wir diesen Weg weitergehen und auch überlegen, wo wir hingehen", schilderte Peter Pätzold, Bürgermeister für Städtebau und Umwelt, seinen Eindruck vom zweiten Workshop.

    Dass die Teilnehmer sich so gut in die Villa und den Park hineinversetzen konnten, ermöglichte die Aula der Schule, die an diesem Abend durch ein nicht ganz gewohntes Bild den Rahmen schon optisch vorgab. Grundrisse aus Papier, mit Styropor-Steinen bestückt, zierten den Boden, ein großes Luftbild der Villa samt Parkanlage interessierte schon vor der Begrüßung viele Teilnehmer, ebenso ein großer leerer Stundenplan am hinteren Ende der Aula.

    Was, wann wo?

    Moderatorin Antje Grobe von DialogBasis erklärte, welche Aufgaben auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an diesem Abend warteten: "Heute geht es darum, mal etwas anzufassen, anstatt abstrakt vor Tafeln und Schaubildern zu diskutieren. Heute Abend ist ‚Baustelle betreten' ausdrücklich erlaubt." Bevor es an den Grundriss, Park und Stundenplan ging, stellte Matthias Bertram vom Amt für Stadt­planung und Stadterneuerung noch kurz das Ergebnis der Onlineumfrage vor, das auf dem städtischen Beteiligungsportal aktuell eingesehen ­werden kann. Anschließend be­traten die Teilnehmer die ­Baustellen.

    Neben den Grundrissen der einzelnen Etagen gab es Klebezettel, die die Bürger nach ihren Vorstellungen den einzelnen Räumen zuordneten. Bei der Baustelle Park galt es ähnliches zu tun: Ruhe- und Aktivzonen festlegen und den dadurch entstehenden Räumen mögliche Nutzungsideen zuweisen. Auch der Stundenplan wurde nach diesem Prinzip belegt. Nachdem nahezu alle Ideen auf den Baustellen platziert waren, ging es darum, weiter zu präzisieren. Zum Beispiel stellte sich die Frage, wann welche Veranstaltung sinnvoll ist, ob tagsüber oder nachts, eher im Sommer oder im Winter. Nach gut einer Stunde im gemeinsamen Dialog kristallisierten sich erste Schwerpunkte heraus. Der Park trennte sich nun in eine Aktivzone rund um die Villa etwa für Open-Air Veranstaltungen und in ruhigen Zonen wie zum Beispiel Streuobstwiesen, die zur Erholung dienen sollen. In der Villa soll der große Saal im Erdgeschoss flexiblen Nutzungen mit dem Schwerpunkt Musik dienen, während das Sockelgeschoss darunter Raum für Poetry Slams und einen Lounge Club bieten könnte.

    Nach der Arbeit auf den Baustellen konnten die Teilnehmer die bisherige Bürgerbeteiligung und die bis dato entstandenen Ergebnisse bewerten. "Mir ist das Konzept noch zu beliebig, es gibt zu viele Nutzungen. Im Moment sieht das aus wie ein bunter Bauchladen, der aber gut strukturiert ist. Die Schärfe des Profils fehlt noch, daran müssen wir noch arbeiten", sagte ein Teilnehmer. Sehr zufrieden zeigte sich ein Mitglied der Projektgruppe Villa Berg: "So einen tollen Beteiligungsprozess habe ich noch nie erlebt. Sie haben immer zugehört und alle Ideen aufgenommen. Wenn man sich überlegt, wo wir mit der Villa Berg herkommen und wie alles begonnen hat und ich heute nach zwölf Jahren sehe, was bis jetzt daraus geworden ist, bin ich sehr zuversichtlich, dass wir den Rest auch noch gut hinbekommen."

    Wie geht es weiter?

    Mit der Bewertung durch die Teilnehmer näherte sich der Abend seinem Ende. Eine wichtige Frage stand noch im Raum: Wie geht es nun weiter? Matthias Bertram und Peter Pätzold erklärten in einer kurzen Talkrunde, dass nach Ende dieser Bürgerbeteiligung mit der Abschlussveranstaltung am 7. Dezember zunächst eine Empfehlung mit den Ergebnissen der Beteiligung an den Gemeinderat ginge. Mit dem Plazet des Gemeinderats werden dann die weiteren Schritte zur Umsetzung in die Wege geleitet. Nach dem kurzen Ausblick verabschiedete der Baubürgermeister alle Teilnehmer in den Abend: "Jetzt haben wir vor Augen, was im Park und der Villa alles passieren kann. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir den Weg mit großen Schritten weiter gehen können. Wir haben schon jetzt wieder Musik in der Villa."

    Laden Sie sich hier die Ergebnisdokumentation zum Zweiten Workshop herunter:

  • Bürger diskutieren Ideen auf dem ersten Workshop

    Noch liegt die Villa Berg im Dornröschenschlaf. Foto: Leif Piechowski/Stadt Stuttgart
    Noch liegt die Villa Berg im Dornröschenschlaf. Foto: Leif Piechowski/Stadt Stuttgart
    Rund 80 Bürgerinnen und Bürger sind am Mittwoch, 14. September, zum ersten Workshop für ein Nutzungskonzept der Villa Berg in der Johann-Friedrich-von-Cotta-Schule zusammengekommen. Aufgabe war es, die bereits vorliegenden zahlreichen Ideen zu bündeln und zu verdichten.

    Neben einigen bekannten Gesichtern aus der Auftaktveranstaltung waren an diesem Abend viele neue interessierte Bürger dabei. Gemeinsames Interesse aller war es, den Geist der alten Villa in ein neues Nutzungskonzept zu übertragen und zu bewahren.



    "Dieses Gebäude ist fas­zinierend und es ist toll, dass die Bürger bei der Sanierung mit dabei sein dürfen und nicht nur ein Investor", fand Workshopteilnehmerin Kathrin Grix. Ähnlich sah es Stefanie Esders. Sie hat den Verfall des Hauses und seiner Parkanlage miterlebt: "Die Villa ist ein Kleinod für Stuttgart und wenn sie saniert wird, ist das ein Zuwachs an Lebensqualität, gerade für die Bürger in der Nähe."

    Nach der Begrüßung durch Antje Grobe vom Moderationsbüro Dialog Basis und von Matthias Bertram vom Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung galt es für die mitwirkenden Bürgerinnen und Bürger, 287 Ideen aus der Auftaktveranstaltung zu bündeln und zu konkretisieren. Dazu diskutierten sie - aufgeteilt in drei Workshops - über die Ideen aus den Bereichen Kultur, Austausch und Begegnung sowie Park und Bewegung. Die Vorschläge wurden von den Teilnehmern als wichtig oder weniger wichtig bewertet oder auch ganz ausgeschlossen.

    Bei der Gewichtung galt es mitzubedenken, ob es vorgeschlagene Ideen bereits anderswo in der Nähe der Villa oder in Stuttgart gibt und ob diese für eine Nutzung des
    historischen Gebäudes sinnvoll erscheinen. Jeder Teilnehmer konnte sich für zwei Themengruppen entscheiden und zu jedem Bereich wurde dann rund 40 Minuten diskutiert, bevor die Gruppen wechselten.

    Das Team von Dialog Basis führte souverän und kurzweilig durch die einzelnen Workshops und bestärkte alle Teilnehmer offen miteinander zu diskutieren, was umgehend von den Anwesenden beherzigt wurde. So beschäftigte sich die Gruppe "Park und Bewegung" intensiv mit Ideen zur Nutzung der Außenflächen. Die Teilnehmer der Gruppe "Austausch und Begegnung" überlegten, welche Zielgruppen das Haus in Zukunft mit seinem Konzept ansprechen sollte und wie sich zum Beispiel die unterschiedlichen Interessen verschiedener Generationen miteinander in Einklang bringen lassen.

    Die Gruppe "Kultur" stellte sich der Frage, welcher kulturelle Schwerpunkt zukünftig zum Tragen kommen sollte. Hier wurden Ideen diskutiert für ein Haus der Musik und darstellenden Kunst oder ein Haus, das die Brücke zur Geschichte schlägt und ein Ort für den Austausch zwischen ost- und westeuropäischer Kultur sein könnte. Nach den beiden Runden in den Workshops stärkten sich die Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss. In lockerer Atmosphäre ließen sie es sich nicht nehmen, weiter zu diskutieren. "Es ist die Chance mal seinen Mund aufzumachen und andere für die eigenen Ideen zu interessieren. Das ist bereichernd für alle", stellte Teilnehmerin Stefanie Esders in der kurzen Pause fest.

    Anschließend ging es für alle wieder in die Aula der Schule. In einem offenen Austausch verdichteten sie die Ergebnisse und Rankings aus den Workshops. Welche Themen und Ideen könnten sich ergänzen, welche sich gegenseitig ausschließen? Nach einer lebhaften Debatte zeichneten sich zunächst zwei Grundideen ab: die eines Hauses für Musik und darstellende Künste und der Vorschlag einer Bürger-Villa als Ort der Begegnung.  "Wir freuen uns, wenn Sie weiterhin so lebhaft miteinander diskutieren", sagte Matthias Bertram mit Hinblick auf den nächsten Workshop am 20. Oktober.

    Hier können Sie sich die Dokumentation und weitere Informationen herunterladen, die auf dem Workshop erarbeitet wurden:
    Bis zum 16. Oktober besteht die Möglichkeit, an einer Online-Umfrage hier auf dem Beteiligungsportal unter dem Reiter "Teilnehmen" mitzumachen.
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  • Villa Berg: "Eine Perle für ganz Stuttgart"

    Ideen gesucht und gefunden: Oberbürgermeister Fritz Kuhn hat am Mittwoch, 20. Juli, die Bürgerbeteiligung zur zukünftigen Nutzung der Villa Berg gestartet. Über 100 Bürgerinnen und Bürger kamen zum Auftakt in die Cotta-Schule im Stuttgarter Osten.


    OB Kuhn sagte zur Begrüßung: "Die Villa Berg und der dazugehörige Park sind nun endlich wieder im Besitz der Stadt, so wie es sich gehört. Ich freue mich nun auf Ihre Ideen und Wünsche, wie Sie sich die Zukunft der Villa Berg vorstellen. Mein Dank gilt den vielen engagierten Bürgern, die sich seit Jahren für den Erhalt dieses Kleinodes eingesetzt und schon einen ganzen Strauß an Ideen für die künftige Nutzung gesammelt haben."
     
    An die Teilnehmer der Bürgerbeteiligung hatte der OB zwei Botschaften: "Mir ist wichtig, dass Sie Villa und Park als Einheit sehen. Wir wollen nicht nur die Villa wieder nutzbar machen, sondern auch den dazugehörigen Park wiederherstellen."
     
    Zudem seien Villa und Park eine "Perle für ganz Stuttgart" und nicht nur für den Stadtteil. "Wir sollten immer an die Interessen der gesamten Stadt denken", so der OB.  Er selbst wünsche sich eine gewisse Vielfalt bei der zukünftigen Nutzung. "Ein kultureller Schatz dieser Art braucht eine breite Zugänglichkeit für die Besucher. Die Villa sollte meiner Meinung nach eine Brücke zum Alltag der Menschen schlagen und die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft in Einklang bringen." Eine Restaurierung der Villa hin zu ihrem historischen Zustand halte er persönlich nicht für sinnvoll. Beim Thema Denkmalschutz mahnte der OB zu Offenheit. "Wenn der Sendesaal aus Denkmalmalschutz-Gründen tabu ist, haben wir weniger Nutzungsmöglichkeiten."
     

    Denkmalpfleger: "Villa ist ein einmaliger Schatz"

    Der Präsident des Landesamts für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart, Claus Wolf, sagte dazu:  "Die Villa Berg ist ein einmaliger Schatz und wir haben die gesetzliche Aufgabe, dieses Kulturdenkmal zu bewahren. Die Villa ist nicht nur untrennbar mit ihrer eigenen, sondern auch eng mit der Geschichte der Stadt Stuttgart verbunden." Den Sendesaal, der nach den Plänen des renommierten Architekten Egon Eiermann eingebaut wurde, bezeichnete Wolf als herausragendes Architekturdokument. Aufgrund seiner tollen Akustik sei er bestens als Proben- und Veranstaltungsraum für Musiker geeignet. Eine Restaurierung der Villa im Sinne des Urzustands halte auch er nicht für sinnvoll.

    Gutachter sieht Villa in gutem Zustand

    Matthias Rieker von der Gutachterfirma Arcadis, der die Villa mit einem Experten-Team untersucht hat, sieht die Villa trotz ihres Alters und des langen Leerstands in einem guten Zustand. Sowohl für eine Interims- wie auch für eine dauerhafte Nutzung seien jedoch verschiedene Bau- und Reparaturmaßnahmen nötig. Dazu gehören die Sanierung des Daches sowie der Sanitär- und Elektroanlagen, die Reparatur der Regenfallleitungen, die Instandsetzung von Fenstern und Außentüren sowie eine umfassende Schadstoffsanierung. Zudem wurden Lücken beim veralteten Brandschutz festgestellt.

    Bürger diskutierten über zukünftige Nutzung

    Nach den Fachvorträgen starteten die Teilnehmer in die Gruppenarbeit. Diskutiert wurden die von den Bürgerinitiativen bereits vorab erarbeiteten Themenfelder Kultur, Park, Gastronomie, Austausch und Begegnung, Sport und Bewegung sowie offene Themen. Die Ideen der Teilnehmer reichten dabei von Urban-Gardening-Anlagen über generationenübergreifende Kultureinrichtungen bis hin zu verschiedenen Gastrokonzepten.

    Im Anschluss an die Gruppenarbeit wurden die Ergebnisse in der Runde präsentiert. Der Bürgermeister für Städtebau und Umwelt, Peter Pätzold, sagte dazu: "Die vielen Ideen, Wünsche und Vorschläge zeigen, wie wichtig das Thema den Stuttgarterinnen und Stuttgartern ist. Ich bin gespannt, wie diese bunte Sammlung in den nächsten Workshops bewertet und verdichtet wird."

    So geht's weiter mit der Bürgerbeteiligung

    Die Auftaktveranstaltung markierte den Start der Informellen Bürgerbeteiligung zur Villa Berg. Diese Form der Bürgerbeteiligung hat keinen bindenden Charakter, sondern das Ziel, Verwaltung und Gemeinderat über die Ideen, Wünsche und Bedenken der Bürger zu bestimmten Projekten zu informieren. Die finale Entscheidung trifft der Gemeinderat.
     
    Die nächsten Workshops finden am 14. September und am 20. Oktober statt.  Bei der Abschlussveranstaltung am 7. Dezember sollen verschiedene Nutzungskonzepte dem Gemeinderat vorgestellt werden. Weitere Informationen und Materialien zu den Veranstaltungen finden Sie unter "Links & Downloads".

  • Ihre Ansprechpartnerin zum Beteiligungsverfahren Villa Berg

    Astrid Schmelzer
    Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung
    Telefon:    (0711) 216-20324
    Fax:          (0711) 216-20304
    E-Mail:     astrid.schmelzer@stuttgart.de

    Anschrift:
    Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung
    Eberhardstraße 10
    70173 Stuttgart
    E-Mail:     poststelle.61-8@stuttgart.de
  • Ihre Ansprechpartner für allgemeine Fragen zum Beteiligungsportal

    Melanie Buck
    Abteilung Kommunikation
    Telefon:    (0711) 216-91806
    E-Mail:    stuttgart-meine-stadt@stuttgart.de

    Jan Minges
    Abteilung Kommunikation
    Telefon:    (0711) 216-91813
    E-Mail:    stuttgart-meine-stadt@stuttgart.de

    Anschrift:
    Landeshauptstadt Stuttgart
    Abteilung Kommunikation
    Rathauspassage 2
    70173 Stuttgart