Das Stammheimer Schloss zählt zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten im Stadtbezirk. Foto: Martin Hechinger/Bürgerverein Stammheim
Status: beendet

Einwohnerversammlung Stammheim

Dialog zwischen Bürgern und Stadtverwaltung

Zeitraum19.02.16 bis 11.04.16
ZielgruppeBewohner von Stammheim
ThemaStadtbezirksentwicklung
  • Online-Diskussion
  • Vor-Ort-Termin
  • Einwohnerversammlung in Stammheim

    Das Stammheimer Bezirksrathaus soll demnächst durch einen Aufzug barrierefrei werden. Zudem ist eine energetische Sanierung einschließlich Dacherneuerung geplant. Foto: Thomas Wagner
    Das Stammheimer Bezirksrathaus soll demnächst durch einen Aufzug barrierefrei werden. Zudem ist eine energetische Sanierung einschließlich Dacherneuerung geplant. Foto: Thomas Wagner
    Nach rund sieben Jahren hat am 11. April wieder eine Einwohnerversammlung im Stadtbezirk Stammheim stattgefunden. Die Bürgerinnen und Bürger haben sich über das bisher Erreichte sowie neue Entwicklungen im Bezirk informieren lassen. Bezirksvorsteherin Susanne Korge eröffnete die Veranstaltung in der Sporthalle Stammheim. Nach der anschließenden Rede von Oberbürgermeister Fritz Kuhn konnten Fragen an ihn und die anwesenden Bürgermeister gestellt, Kritik geübt oder Vorschläge gemacht werden. Zu den Schwerpunktthemen im Bezirk zählten unter anderem Verkehr, Lärm, Infrastruktur, Bauprojekte und Nahversorgung.



    Neubauten und Gebäudesanierungen in der Ortsmitte waren wichtige Themen im Bezirk - Feuerwehrhaus fertig

    Stammheim ist der nördlichste Stadtbezirk Stuttgarts. Hier werden in nächster Zeit zahlreiche Neubauprojekte realisiert. Im Sanierungsgebiet Stammheim 3 - Freihofstraße sollen im Bereich der Ortsmitte städtebauliche Mängel und Missstände behoben werden. Bislang wurden einige Ver­besserungen umgesetzt. Vor allem durch den Umbau der Straßen- zur Stadtbahn U15 hat die Freihofstraße an Qualität gewonnen. Derzeit entsteht an der markanten Ecke Freihofstraße und Korntaler Straße ein neues Gebäude mit Apotheke und elf Wohnungen.

    Das Bezirksrathaus ist in die Jahre gekommen und mittlerweile dringend reno­vierungsbedürftig. Zunächst wird die energetische Sanierung in Angriff genommen. Gleichzeitig soll das Rathaus barrierefrei werden, weshalb ein Aufzug installiert wird.

    Am 27. April war es bei den Floriansjüngern soweit: Das neue Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Stammheim an der Stammheimer Straße wurde offiziell übergeben. Das Gebäude ist nicht nur ein attraktiver Blickfang am Ortseingang, sondern bietet den Ehrenamtlichen die nötigen Voraussetzungen, um ihren wichtigen Beitrag für das Gemeinwesen leisten zu können.

    Nahe dem Bolzplatz an der Ottmarsheimer Straße werden aktuell Unterkünfte für Flüchtlinge erstellt.

    In der Wigandstraße entsteht derzeit ein neues Gebäude, in dem die Nikolauspflege Plätze für blinde und sehbehinderte Erwachsene mit mehrfachen Behinderungen schafft. Das Angebot soll einen Förder- und Betreuungsbereich umfassen.

    Auch in der Kornwestheimer Straße 23/25 wird ein größeres neues Gebäude entstehen, in dem unter anderem betreute Wohnungen geschaffen werden. Eventuell kann dort auch eine Arztpraxis angesiedelt werden. Diese ist dringend erforderlich, da die ärztliche Versorgung im Stadtbezirk leider nicht ausreichend ist.

    Spannend bleibt es beim Neubaugebiet Langenäcker-Wiesert. Geplant sind dort insgesamt 320 Wohneinheiten. Der Bebauungsplan wurde im Februar 2014 vom Gemeinderat beschlossen. Die Umlegung ist jedoch noch nicht ­beendet, da noch Klagen vor Gericht anhängig sind. Es gibt zahlreiche Interessenten für die Grundstücke. Vorgesehen ist eine Mischung aus Ein- und Mehrfamilienhäusern.

    Darüber hinaus bewegen die Stammheimer Bürgerinnen und Bürger weitere wichtige Themen, über die auf der Einwohnerversammlung am 11. April gesprochen werden soll.

  • Nahversorgung im Bezirk sichern

    Eine bequeme Nahversorgung bietet der kleine Wochenmarkt am Kirchplatz. Foto: Thomas Wagner
    Eine bequeme Nahversorgung bietet der kleine Wochenmarkt am Kirchplatz. Foto: Thomas Wagner
    Stammheim verfügt noch über ein gutes Nahversorgungsangebot. 55 Prozent aller Einzelhandelsbetriebe konzentrieren sich in der Ortsmitte rund um Freihofplatz und Freihofstraße. Allerdings repräsentieren diese nur insgesamt 17 Prozent der Gesamtverkaufsfläche des Einzelhandels im Bezirk. Das verfügbare Warenangebot bindet 65 Prozent der lokalen Kaufkraft - bei Lebensmitteln allerdings nur 45 Prozent. Ein Großteil der Einwohner deckt seinen Bedarf also nicht in Stammheim, sondern in anderen Bezirken.

    ​69 Prozent der Bewohner können fußläufig - innerhalb von 500 Metern - ein Lebensmittelgeschäft erreichen, ein Drittel jedoch nicht. Um die Versorgung auszubauen, strebt die Stadtverwaltung seit mehreren Jahren die Erneuerung des Stadtteilzentrums am Freihofplatz an. Neben kleineren Läden und Dienstleistungsbetrieben soll hier möglichst auch ein großer Lebensmittel-Discounter mit bis zu 1000 Quadratmetern Verkaufsfläche angesiedelt werden, um die Grundversorgung zu stärken, Kaufkraft zu halten und auch Anteile für die Ortsmitte zurück zu gewinnen. Die Stadt verfügt an ­diesem Standort jedoch über keine eigenen Flächen, um ­ihre Planungen durchzuführen. Sie ist bei dem für eine entsprechende Bebauung benötigten großen, zusammenhängenden Grundstück auf private Immobilienbesitzer angewiesen. Mit Unterstützung der städtischen Wirtschaftsförderung wurden Kontakte zu potenziellen Investoren und Eigentümern aufgenommen und Informationsabende durchgeführt.

    In der Ortsmitte sollen die Verkaufsflächen für Lebensmittel ausgeweitet werden

    Bereits im März 2014 hat die Stadt die Erarbeitung von Handlungskonzepten für Stadtteile ohne Lebensmittelversorgung bei den Firmen ­Cima Beratung und Management sowie UHB Unternehmensberatung in Auftrag gegeben. Die Versorgungslage in Stammheim-Süd wurde ­dabei jedoch nicht als prekär eingestuft.

  • Stadtbezirk mit Angeboten für alle Generationen - Senioren wirken intensiv mit

    Die Grundschule Stammheim wird durch die Park-Realschule aus Zuffenhausen verstärkt. Im Bild das Gebäude der auslaufenden Werkrealschule. Foto: Thomas Wagner
    Die Grundschule Stammheim wird durch die Park-Realschule aus Zuffenhausen verstärkt. Im Bild das Gebäude der auslaufenden Werkrealschule. Foto: Thomas Wagner
    Mit 18,8 Prozent Einwohnern über 65 Jahre liegt Stammheim nur wenig über dem städtischen Durchschnitt von 18,2 Prozent. Bei Bedarf gibt es für Senioren im Bezirk unterschiedliche Modelle von ­Betreuung und Unterkunft, bei Interesse verschiedene Formen der gesellschaftlichen Beteiligung: So vertreten drei Delegierte den Bezirk im Stadtseniorenrat Stuttgart e.V., das ­Seniorenforum organisiert Besprechungen zu aktuellen Themen wie etwa Barrierefreiheit, und das in Deutschland einmalige Heimparlament am Generationenhaus der Evangelischen Altenheimat versammelt alle beteiligten Personen und Institutionen viermal jährlich zu Information und Diskussion an einem Tisch.



    Das Generationenhaus bietet auch gemeinsame Veranstaltungen mit den angegliederten Kindertagesstätten, wie Frühstücken, Feiern, Singen, Malen oder Ausflüge. Im Luise-Schleppe-Haus befinden sich insgesamt 92 stationäre Pflegeplätze, im Schloss 33 für Demenzkranke.

    Zusätzliche Kitaplätze beschlossen

    Mit 19,5 gegenüber 17,5 Prozent gibt es in Stammheim mehr Haushalte mit Kindern als im gesamtstädtischen Durchschnitt. Die Kinderbetreuung ist daher ein vordringliches Anliegen im Bezirk. Aktuell wird eine Kita­versorgung von 44 Prozent für Kinder bis drei Jahre benötigt, verfügbar sind bisher 34 Prozent. Mit der sukzessiven Umsetzung aller beschlossenen Maßnahmen können insgesamt 81 zusätz­liche Kleinkindplätze geschaffen und damit auch ein künftiger Bedarf gedeckt werden.

    Für die Gruppe der Drei- bis Sechsjährigen liegt die Gesamtversorgung bei komfortablen 107 Prozent. Dennoch sind auch hier 93 zusätzliche Plätze beschlossen worden, die den erwarteten Bedarf beim Zuzug von Familien in die Neubaugebiete des Bezirks abdecken sollen. Dies betrifft vor allem den Wohnungsbau in Stammheim-Mitte und im Baugebiet Langenäcker-Wiesert. Auch durch die dem Bezirk zugewiesenen Flüchtlinge wird sich die Nachfrage er­höhen. Die angebotene Ganztagesbetreuung konnte bereits von 40 auf 51 Prozent erhöht werden.

    Aktuelle Projekte sind die neue sechsgruppige Kita in der Ottmarsheimerstraße 45 sowie Abriss und erweiterter Neubau der Kita Burtenbachstraße 11. Geplant sind eine viergruppige Kita im Neubaugebiet Langenäcker-Wiesert und eine gleichstarke in der Aspergerstraße 41a. Hier soll auch der neue Jugendtreff entstehen, der die bisherige sanierungsbedürftige Unterkunft "Sieben Morgen" ersetzt.

    Park-Realschule kommt nach Stammheim

    Die Grund- und Werkrealschule verliert mit dem Ende des Schuljahres 2015/16 ihren Werkrealteil, der aufgrund der schwindenden Nachfrage ausläuft. Dafür wird die bisherige Park-Realschule in Zuffenhausen sukzessive - beginnend mit dem Schuljahr 2016/17 - an den Standort Stammheim verlagert und stärkt und erweitert dort künftig dessen schulisches Angebot, das derzeit von 349 Schülerinnen und Schülern genutzt wird. Gleichzeitig wird die Grundschule ab Ende des Jahres in eine Ganztagesschule umgewan­delt und startet in den Tagesbetrieb.

    Für den Aus- und Umbau der zukünftigen Grund- und Realschule stehen für Planung und ersten Bauabschnitt insgesamt 8,75 Millionen Euro zur Verfügung.​
  • Rege Beteiligung der Einwohner

    Das städtische Gemeindehaus steht nach dem Auszug der Feuerwehr in Teilen leer. Zur zukünftigen Nutzung des Standorts wurden die Bürger in eine Planungswerkstatt mit einbezogen. Foto: Thomas Wagner
    Das städtische Gemeindehaus steht nach dem Auszug der Feuerwehr in Teilen leer. Zur zukünftigen Nutzung des Standorts wurden die Bürger in eine Planungswerkstatt mit einbezogen. Foto: Thomas Wagner
    Um zukünftig mehr Platz auch für größere Veranstaltungen zu haben, soll ein Bürger- und Familienzentrum eingerichtet werden. Das nach dem Auszug der Feuerwehr in Teilen leerstehende städtische Gemeindehaus ist wirtschaftlich nicht mehr sanier- und ausbaubar.

    ​Mit einer vom Bezirksamt im März 2015 durchgeführten Planungswerkstatt wurden Vereine und Bürgerschaft im Vorfeld in das Projekt eingebunden und deren Wünsche und Anregungen gesammelt. Zentrale Anliegen für das Bürger- und Familienzentrum waren dabei ein Café und ein großer Veranstaltungssaal mit Bühne und Gruppenräumen für verschiedene Kurse. Die neuen Anforderungen und die modernen Sicherheitsbestimmungen lassen sich allerdings nur in einem Neubau realisieren.

    Mit insgesamt drei Veranstaltungen im Juni, Juli und November 2014 wurde die Bürgerschaft zudem in das Landschaftsentwicklungskonzept Hummelgraben eingebunden, das den Freiraum im Norden des Bezirks aufwerten und die Artenvielfalt dort stärken soll. Hier sind Panoramawege, Naturschutzmaßnahmen und Wegeverbindungen über trennende Hauptverkehrsstraßen hinweg vorgesehen.

    Der Freihofplatz in der Bezirksmitte und die umliegenden Flächen sollen städtebaulich neu geordnet und damit aufgewertet und belebt werden. Bereits im September 2010 haben 29 engagierte ­Bürgerinnen und Bürger zusammen mit der Stadtverwaltung dafür erste Konzepte erarbeitet. Vorschläge waren, die Zugänglichkeit des Platzes zu verbessern, Wasserspiele als Gestaltungselemente einzusetzen und Gastronomie und Einzelhandel anzusiedeln.

Phase 1

Themen festlegen

19.02.16 bis 03.03.16

Stimmen Sie hier zwischen dem 19. Februar und 3. März 2016 darüber ab, welche Themen auf der Einwohnerversammlung in Stammheim eine herausgehobene Rolle spielen sollen.​

Phase 2

Fragen voranmelden

04.03.16 bis 24.03.16

Hier haben Sie die Möglichkeit vom 4. bis 24. März 2016 konkrete Fragen für die Einwohnerversammlung in Stammheim einzureichen, oder ihre Unterstützung für bereits eingereichte Fragen von Mitbürgerinnen und Mitbürgern auszudrücken. Alle eingereichten Fragen werden hier im Portal von der Stadtverwaltung beantwortet.​

Phase 3

Einwohnerversammlung

11.04.16 bis 11.04.16

Die Einwohnerversammlung in Stammheim findet am 11. April 2016 statt. Auf der Einwohnerversammlung beantwortet die Stadtspitze die Fragen der Bürgerinnen und Bürger und diskutiert mit ihnen die zukünftige Entwicklung des Stadtbezirks.

Bitte Beachten Sie: Der Veranstaltungsort kann sich noch ändern. Wir informieren Sie darüber.

  • Einwohnerversammlung in Stammheim - Lärm und Verkehr im Mittelpunkt

    Oberbürgermeister Fritz Kuhn und die anwesenden Bürgermeisterinnen und Bürgermeister stellten sich den Fragen der Stammheimer und sprachen mit ihnen über die Zukunft des Stadtbezirks. Foto:martinlorenz.net
    Oberbürgermeister Fritz Kuhn und die anwesenden Bürgermeisterinnen und Bürgermeister stellten sich den Fragen der Stammheimer und sprachen mit ihnen über die Zukunft des Stadtbezirks. Foto:martinlorenz.net

    Einwohnerversammlung in Stammheim gut besucht - Kritik an geplantem Industriegebiet in Kornwestheim

    Die Themen Lärm und Verkehr haben die Besucher der Einwohnerversammlung in Stammheim am 11. April am meisten bewegt. Kritik richtete sich auch an die zahlreichen Pendler, die auf dem Weg zur Arbeit in den Stammheimer Wohngebieten parken wollen.

    „Stammheim ist einer der sichersten und familienfreundlichsten Stadtbezirke", sagte Oberbürgermeister Fritz Kuhn zur Begrüßung der 550 Besucher. Der Stadtbezirk sei einer der wenigen in Stuttgart, dessen Einwohnerzahl im Wachstum sei. Er lobte das Engagement der zahlreichen Stammheimer Bürger, die für ein lebendiges Vereinsleben sorgen.

    Einwohner kritisierten in der anschließenden Diskussion den geplanten Ausbau des Containerbahnhofs in Kornwestheim. Dieser würde zu starker Lärmbelastung in Stammheim führen. Insbesondere das Wohngebiet Sieben Morgen seien hiervon betroffen. In unmittelbarer Nachbarschaft hat die Stadt Kornwestheim ein Industrie- und ein Gewerbegebiet ausgewiesen. Hier ist unter anderem ein öffentlicher LKW-Parkplatz geplant. Die Anwohner fürchten deshalb auch eine erhöhte Verkehrsbelastung.
    Baubürgermeister Peter Pätzold verwies darauf, dass laut Lärmmessungen Grenzwerte eingehalten werden. "Kornwestheim kann selbst über Bauprojekte auf seinem Stadtgebiet entscheiden. Wir befinden uns aber im Dialog mit der Stadt."

    Des Weiteren beklagten die Bürger, dass Pendler aus der Region günstige Parkplätze in Stammheimer Wohngebieten suchen würden, um dann anschließend mit der Stadtbahnlinie U15 in die Innenstadt zu fahren.  Zudem würden die Pendler insbesondere im Bereich der Pflugfelder Straße zu schnell fahren. Auch die Parksituation vor der Justizvollzugsanstalt sei nicht ideal. "Eine Region, die im Verkehr erstickt, ist nicht zukunftsfähig", sagte OB Kuhn. "Ich nehme aus der heutigen Einwohnerversammlung mit, dass nicht nur im Stuttgarter Kessel die Verkehrsbelastung viel zu hoch ist, sondern auch in den Randgebieten. Daran müssen wir arbeiten." Die Stadt prüfe zudem in Zusammenarbeit mit dem Verband Region Stuttgart, wo neue Park-and- Ride-Parkplätze möglich seien.

    Der OB verwies auf die Bedeutung des geplanten Neubaugebiets Langenäcker-Wiesert, das Wohnraum für 800 Einwohner schaffen soll. "Wir brauchen nicht noch mehr hochpreisige Eigentumswohnungen, die keiner bezahlen kann. Stattdessen benötigen wir bezahlbaren Wohnraum für Menschen mit mittlerem und geringem Einkommen, wie er im Baugebiet Langenäcker-Wiesert entstehen soll. Vor allem bei den Themen Wohnen und Verkehr müssen wir die Zukunft anpacken, denn hier stehen große Veränderungen an."

  • Ansprechpartnerin zur Einwohnerversammlung

    Nina Weiß
    Telefon:  (0711) 216-60381
    E-Mail:   nina.weiss@stuttgart.de

    Anschrift:
    Landeshauptstadt Stuttgart
    Abteilung Äußere Stadtbezirke, Koordination und Gremienarbeit
    Rathaus
    Marktplatz 1
    70173 Stuttgart​
  • Ihre Ansprechpartner für allgemeine Fragen zum Beteiligungsportal

    Melanie Buck
    Abteilung Kommunikation
    Telefon:    (0711) 216-91806
    Mail:        stuttgart-meine-stadt@stuttgart.de

    Jan Minges
    Abteilung Kommunikation
    Telefon:    (0711) 216-91813
    Mail:        stuttgart-meine-stadt@stuttgart.de

    Anschrift:
    Landeshauptstadt Stuttgart
    Abteilung Kommunikation
    Rathauspassage 2
    70173 Stuttgart