Grafik: Scala Architekten
Stuttgart-Ost

Umgestaltung Gablenberger Hauptstraße

Sanierung der Hauptstraße

ThemaVerkehr/Mobilität
Zeitraumfür Beteiligung: seit 01.01.2018
ZielgruppeEinwohnerinnen und Einwohner von Stuttgart-Ost

informelle Beteiligunginformelle Beteiligung
offen
  • Sanierung der Hauptstraße als Teil des Projekts "Soziale Stadt"

    Die vom Verkehr stark belastete Gablenberger Hauptstraße ist das zentrale Projekt des Sanierungsgebiets "Stuttgart 30 -Gablenberg-", das im Bund-Länder-Programm "Soziale Stadt - Investitionen im Quartier" gefördert wird und dessen Sanierungssatzung 2014 in Kraft getreten ist. Mit einem zukunftsfähigen Konzept soll hier ein Ausgleich zwischen Verkehr, Parken, Einkaufen und Freiräumen entstehen. Beim angrenzenden Schmalzmarkt sind es vor allem die umgebenden Verkehrsflächen, die attraktiv umgestaltet werden sollen. So soll die zentrale Versorgungsachse des Stadtteils gestärkt und auch im Hinblick auf die Aufenthaltsqualität aufgewertet werden. Die Kosten für diese Maßnahme belaufen sich auf etwa 2.550.000 Euro.
     

    Das Programm der Sozialen Stadt

    Mit dem Städtebauförderungsprogramm "Soziale Stadt" unterstützt der Bund seit 1999 die städtebauliche Aufwertung und die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts in benachteiligten Stadt- und Ortsteilen. Das Programm widmet sich einer komplexen Aufgabe. Es verknüpft bauliche Investitionen der Stadterneuerung mit Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensbedingungen im Stadtteil.
     
    Im Mittelpunkt des Projekts "Soziale Stadt" steht ein Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK). Das ISEK verbindet unterschiedliche Handlungsfelder - Arbeit, Soziales, Gesundheit, Umwelt, Wohnen, Städtebau, Bildung, Kultur, Freizeit, Sicherheit, Verkehr, Wirtschaft, Familie und Jugend – und definiert die Ziele für die Stadtteilentwicklung. Das ISEK wird laufend fortgeschrieben. Man setzt dabei nicht nur an Problemen und Defiziten an, sondern sucht auch nach den Potenzialen in einem Stadtteil. Und ganz wichtig: alle Akteure – Verwaltung und Politik, private Wirtschaft, Bürgerschaft – sollen an der Verbesserung aktiv zusammenwirken.
     

    Bürgerbeteiligung bei der Sozialen Stadt

    Das wichtigste Element der Sozialen Stadt sind die Menschen und deshalb auch eine offene Bürgerbeteiligung. Die Bürgerinnen und Bürger in Gablenberg haben die Möglichkeit, sehr intensiv und wirksam ihre Vorstellungen in den Prozess der Erneuerung ihres Stadtteils einzubringen. Die Themenabende (TA) und Projektgruppen (PG) der Bürgerbeteiligung stehen allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern offen. Dabei arbeiten die Projektgruppen über einen bestimmten Zeitraum an konkreten Ideen und ihrer Umsetzung.

    Das Bürgergremium (BGG) hingegen setzt sich zusammen aus den Sprecherinnen und Sprechern der Projektgruppen und ihren Stellvertreterinnen und Stellvertretern. Das BGG tauscht sich über die Inhalte und Ergebnisse der Projektgruppen aus. Auf dieser Grundlage gibt das BGG Wünsche an die Stadtverwaltung, den Bezirksbeirat und den Gemeinderat weiter. Eine Geschäftsordnung regelt die Beziehung zwischen allen Beteiligten im Projekt Soziale Stadt Gablenberg (Projektgruppen, Bürgergremium, Stadtteilmanagement, Politik, Verwaltung).

    Darüber hinaus können kleinere, bürgergetragene und stadtteilbezogene Projekte in Gablenberg mittels eines Verfügungsfonds gefördert werden. Eine Förderung können Einrichtungen, Organisationen, aber auch Einzelpersonen für Projekte beantragen, die den Zielen der "Sozialen Stadt" entsprechen. Die Anträge können über ein Formular beim Stadtteilmanagement oder in die Projektgruppen eingebracht werden. Über die Vergabe der Mittel aus dem Verfügungsfonds entscheidet das Bürgergremium Gablenberg.
     

    Weitereführende Informationen

    1. Mehr zur Bürgerbeteiligung und den verantwortlichen Projektgruppen finden Sie unter dem Reiter "Teilnehmen".
    2. Weitere Informationen zum Projekt "Soziale Stadt Gablenberg" finden Sie unter www.soziale-stadt-gablenberg.de.
    3. Informationen zum Programm der "Sozialen Stadt" finden Sie hier.
Phase 1

Die Projektgruppe Gablenberger Hauptstraße

seit Januar 2018

Für interessierte Bürgerinnen und Bürger besteht die Möglichkeit, in der Projektgruppe "Gablenberger Hauptstraße und öffentlicher Raum" mitzuwirken, die regelmäßig zusammenkommt.

Phase 2

Workshop zum Schmalzmarkt in Gablenberg

12.03.18

Die Projektgruppe und das Stadtteilmanagement der Sozialen Stadt Gablenberg haben Interessierte am Montag, 12. März 2018, ab 18:30 Uhr zu einem Workshop eingeladen. Im Format eines World-Cafés sollten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit der künftigen Gestaltung des Schmalzmarkts im Detail auseinandersetzen.  Der Workshop war kostenlos und eine Anmeldung nicht nötig.

Phase 3

Öffentliche Begehung verschiedener Kreuzungsbereiche

25.10.18

Die Kreuzungsbereiche Berg-/Pflasteräckerstraße sowie Berg-/Libanon-/Klingenstraße sind schon seit Längerem als problematisch bekannt. Sie schaffen eine unübersichtliche Verkehrssituation, was vor allem querende Fußgänger als auch Radfahrer vor Herausforderungen stellt. In zweiter Reihe parkende Autos verschärfen diesen Umstand noch. Ebenfalls werden mangelnde Grünstrukturen in der Klingenstraße beklagt. Das Planungsbüro Dr.-Ing. Heinrich aus Waiblingen wurde nun mit der Umgestaltung dieser Kreuzungsbereiche beauftragt.

Am Donnerstag, 25.10.2018 findet um 17.30 Uhr eine erste öffentliche Begehung der Kreuzungsbereiche vor Ort statt. Dabei haben alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, mit dem Planungsbüro und den beteiligten Fachämtern der Stadt Stuttgart ins Gespräch zu kommen. Der Treffpunkt ist an der Kreuzung Libanon-/Klingenstraße.

Phase 4

Diskussion zum Vorentwurf zur Bergstraße und den Kreuzungsbereichen

04.04.19

Das Planungsbüro Dr.-Ing. Heinrich wird den Vorentwurf zu den Kreuzungsbereichen entlang der Bergstraße am Donnerstag, 4. April 2019, um 18 Uhr im Bürgersaal (3OG) des AWO-Begegnungszentrums in der Ostendstraße 83 vorstellen. Anschließend besteht die Möglichkeit für Fragen und für Diskussionen.

Phase 5

Entwürfe zur Umgestaltung der Bergstraße

12.12.19

Im Oktober 2018 hat zu einer möglichen Umgestaltung der Kreuzungsbereiche Berg-/Pflasteräckerstraße sowie Berg-/Libanon-/Klingenstraße eine öffentliche Begehung stattgefunden. Das beauftragte Planungsbüro Dr.-Ing. Heinrich hat hierzu einen Entwurf gemacht, der im April 2019 im Bürgerservicezentrum Ost vorgestellt und diskutiert wurde. In der Zwischenzeit wurden eine Vielzahl von Hinweisen und Änderungsvorschlägen geprüft. Das Planungsbüro Dr.-Ing. Heinrich hat drei Entwurfsvarianten - speziell für den Abschnitt Bergstraße - erarbeitet, die nun vorgestellt und diskutiert werden sollen.
 
Zudem wird die aktuelle Planung zur Umgestaltung des Spielplatzes Berg-/Klingenstraße gezeigt, mit der Möglichkeit, Rückfragen zu stellen.

  • Spielplatz wird rundum attraktiver

    Zum Baustart am „Kleinen Spielplatz“ waren auch die Bürgermeister Dirk Thürnau (l.) und Peter Pätzold (r.) vor Ort. Foto: Ferdinando Iannone
    Zum Baustart am „Kleinen Spielplatz“ waren auch die Bürgermeister Dirk Thürnau (l.) und Peter Pätzold (r.) vor Ort. Foto: Ferdinando Iannone
    Start der Bauarbeiten an der Anlage Berg-/Klingenstraße in Gablenberg – Kosten von rund 800.000 Euro
     
    Für die Quartierserneuerung in Gablenberg sind Kinder und Jugendliche unter anderem nach ihren Freizeitbeschäftigungen gefragt worden. Ein Ergebnis war der hohe Wert der Spielplätze und deren Erneuerungsbedarf. Geäußert wurden Wünsche nach einem Bolzplatz, Klettergerüsten, einer Rutsche und Tischtennisplatten. Als erstes beginnen nun an dem von den Kindern und Jugendlichen sogenannten „Kleinen Spielplatz“ an der Berg-/Klingenstraße die Arbeiten.
     
    2018 gab es zwei Beteiligungsveranstaltungen zusammen mit dem von der Stadt mit der Planung beauftragten Büro kienleplan. Begonnen wurde im März bei einem „Forschertag“ vor Ort mit der Untersuchung und Bewertung der Spielgeräte sowie der Anlage insgesamt. Es folgte die „Ideenwerkstatt mit Modellbau“. Mit verschiedenen Materialien und ungebremster Kreativität gestalteten die Kinder und Jugendlichen ihren Wunschspielplatz. Bei einer Befragung der Eltern brachten diese noch Aspekte der Sicherheit und den Wunsch nach ausreichenden Sitzgelegenheiten ein.
     
    Allen Beteiligten war es wichtig, einen Spielplatz für alle Altersgruppen mit vielseitigen Spielgeräten zu schaffen, die Aufenthaltsqualität der Anlage zu verbessern und die Funktion als Treffpunkt für Familien zu stärken. Die Wünsche und Ideen der Beteiligten wurden aufgenommen. Am 23. Juli 2018 zeigten die Planer beim zweiten Beteiligungstermin ihren Vorentwurf und nahmen weitere Anregungen aus der Diskussion mit Kindern und Eltern auf.

    Ende Juli haben nun die Bauarbeiten begonnen. Sie werden voraussichtlich bis März 2021 dauern. In dieser Zeit wird der Spielplatz rundum attraktiver. Ein großer Turm mit vielen Klettermöglichkeiten und Kurvenrutsche für die größeren Kinder, ein Spielhaus mit kleiner Rutsche und eine Babyschaukel für die Kleinen, dazu eine Gemeinschaftsschaukel und die beliebte Drehscheibe aus dem Bestand bilden das Angebot auf der Hauptspielfläche. Im Norden der Gesamtanlage ist sie als große Sandfläche mit den notwendigen Fallschutzbelägen naturnah angelegt. Südlich davon wird eine Wiesenfläche angelegt, in die weitere Spiel- und Bewegungsangebote integriert sind: Trampolinhügel, Balancierband, Tischtennisplatte, Hängematten. Der alte Baumbestand wird durch Neupflanzungen ergänzt. Neue Wege und Sitzgelegenheiten laden zum Spazieren und Verweilen ein.

    Eigentlich sollte das mit allen Beteiligten bei einem fröhlichen Spatenstich gefeiert werden, der jetzt wegen des Infektionsrisikos entfiel. Nichtsdestotrotz ist der Beginn der Bauarbeiten für alle Projektbeteiligten in Gablenberg eine gute Nachricht. Insgesamt werden 3100 Quadratmeter Fläche umgestaltet und rund 800 000 Euro investiert. Der Bund und das Land Baden-Württemberg tragen im Rahmen der Städtebauförderung bis zu 60 Prozent der Kosten als Fördermittel bei. Der Lions Club spendete 31 000 Euro für die Beschaffung von Spielgeräten.
    Das meist kurz „Soziale Stadt“ genannte Bund-Länder-Programm heißt seit diesem Jahr Programm Sozialer Zusammenhalt (SZP). Die Projekte der Städtebauförderung werden beim Amt für Stadtplanung und Wohnen koordiniert, die Bürgerbeteiligung vom Stadtteilmanagement organisiert. Das Garten-, Friedhofs- und Forstamt realisiert die Baumaßnahme.
     
  • Bürgerverein in Gablenberg gegründet

    Im Rahmen der Sozialen Stadt hat sich am Dienstag, 3. März 2020, der Bürgerverein Gablenberg gegründet. Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Darüber hinaus wird ein neuer Bürgertreff eingerichtet, der künftig dem Verein, den Arbeitsgruppen und dem Stadtteilmanagement als Anlauf- und Treffpunkt dient. Offiziell soll der neue Bürgertreff am 31. Mai 2020 eröffnet werden.
     
    Weitere Informationen zur Sozialen Stadt, zum Bürgertreff und zum Verein finden Sie unter www.soziale-stadt-gablenberg.de.
     
  • Drei Entwurfsvarianten für Kreuzungen in Gablenberg

    Zu den Planungen der Bergstraße und den anliegenden Kreuzungen haben bereits drei Beteiligungstermine stattgefunden: eine öffentliche Begehung vor Ort, die Vorstellung des Vorentwurfs und ein Treffen mit Anliegern der Bergstraße). Zum Vorentwurf hat es zahlreiche Anregungen, Vorschläge und Kritik gegeben, die eingearbeitet wurden. Die Verwaltung hat sich deshalb entschlossen, drei Varianten für den Abschnitt Bergstraße mit den Bilanzen Stellplätze und Bäume ausarbeiten zu lassen und diese in der Bürgerbeteiligung vorzustellen.
     

    Info zu den Planungen Spielplatz Berg-/Klingenstraße

    Eine Mitarbeiterin des Amts für Stadtplanung und Wohnen erläuterte zu Beginn den aktuellen Stand der Planungen. Der ursprüngliche Zeitplan zum Spielplatz in der Berg-/Klingenstraße kann aufgrund von Einwänden von Anliegern und den daraus resultierenden rechtlichen Prüfungen nicht mehr eingehalten werden. Derzeit wird die Entwurfsplanung nochmals vom planenden Büro Kienleplan überarbeitet, so dass voraussichtlich im Februar 2020 die Ausschreibung und nach Ostern der Baubeginn erfolgen kann. Es ist geplant, einen "Spatenstich" mit Kindern zu machen.
     

    Vorstellung des Vorentwurfs für die Kreuzungen

    Das beauftragte Ingenieurbüro Heinrich stellte danach anhand einer Präsentation den Vorentwurf für die Kreuzungen Klingen-/Libanonstraße, Libanon-/Bergstraße und Berg-/Pflasteräckerstraße vor sowie die drei Entwurfsvarianten für den Bereich Bergstraße. Die Verwaltung wird dem Gemeinderat und Bezirksbeirat alle drei Varianten zur Abstimmung vorlegen, sollte jedoch eine Variante als Favorit empfehlen. Deshalb konnten mittels Bepunktung ein Votum für eine Variante abgeben. Anwesende konnten einen Punkt verteilen. Die Variante B erhielt schließlich die meisten Punkte.

    Das Planungsbüro wird diese und noch folgende Anregungen in die Entwurfsplanung einarbeiten. Diese muss dann verwaltungsintern nochmals abgestimmt werden. Die Entscheidung über die Ausführung könnte dann Anfang des nächsten Jahres im Gemeinderat und Bezirksbeirat behandelt und darüber abgestimmt werden. Das Tiefbauamt muss Anfang 2020 Kanalarbeiten in der Bergstraße durchführen lassen, anschließend könnte voraussichtlich ab Mitte 2020 die Umgestaltung erfolgen.

    Detaillierte Informationen zur Veranstaltung können Sie hier nachlesen:
     
     
  • Vorstellung und Diskussion zum Vorentwurf Kreuzungsbereiche und Bergstraße

    Am Donnerstag, 4. April 2019, hat Dipl.-Ing. Günter Littau vom beauftragten Ingenieurbüro Heinrich anhand einer Präsentation den Vorentwurf für die Kreuzungen und Bereiche Klingen-/Libanonstraße, Libanonstraße, Libanon-/Bergstraße, Bergstraße und Berg-/Pflasteräckerstraße vor.
     
    Im Anschluss an die Präsentation gab es eine Reihe von Rückfragen aus dem Plenum, die von Günter Littau und den anwesenden Vertreterinnen der Stuttgarter Fachämter beantwortet wurden. Das Protokoll sowie die Präsentation können Sie hier herunterladen:
  • Ergebnis der öffentlichen Begehung

    Am Donnerstag, 25. Oktober 2018 fand eine erste öffentliche Begehung der Kreuzungsbereiche vor Ort statt. Dabei hatten alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, mit dem Planungsbüro und den beteiligten Fachämtern der Stadt Stuttgart ins Gespräch zu kommen.
     
    Hier können Sie sich das Protokoll der öffentlichen Begehung anschauen oder herunterladen:
  • Wettbewerb um Gablenberger Hauptstraße entschieden

    Der Realisierungswettbewerb um den Gablenberger Schmalzmarkt mit dem Ideenteil Gablenberger Hauptstraße hat einen Sieger: Der Entwurf des Büros Scala Architekten und Stadtplaner, Jörg Esefeld und Prof. Heinz Nagler aus Stuttgart in Arge mit w+p Landschaftsarchitekten, Wöhrle + Partner aus Berlin überzeugte das Preisgericht. Auf den Plätzen zwei und drei folgen die Arbeiten von Jedamzik + Partner Landschaftsarchitekten sowie GrüneWelle Landschaftsarchitektur, Dipl.-Ing. (FH) Johannes Jörg.
     
    Der Bürgermeister für Städtebau und Umwelt, Peter Pätzold, stellte die Ergebnisse des Wettbewerbs am 22. November 2017 im Stuttgarter Rathaus vor. Die Jury, die unter dem Vorsitz von Prof. Cornelia Bott am 17. November tagte, hatte insgesamt 16 termingerecht eingereichte Arbeiten aus dem nichtoffenen Planungswettbewerb bewertet.
     
    Am Siegerentwurf lobte sie unter anderem, der Entwurf verspreche eine räumliche, gestalterische und funktionale Aufwertung im Ideen- wie auch Realisierungsteil. "Der sehr sensible und ganzheitliche Ansatz im Ideenteil mit seiner Vielzahl an Ideen sowohl räumlicher, gestalterischer als auch funktionaler Elemente wird besonders honoriert. Die Gablenberger Hauptstraße wird in drei Abschnitte gegliedert, innerhalb derer vier Orte mit besonderer Zentralität und Rolle herausgearbeitet werden: Schmalzmarkt, Platz um die Petruskirche, Lindenplatz sowie Platz am Klingenpark", so die Jury. Im Vertiefungsbereich Schmalzmarkt besteche der Entwurf durch seinen offenen Platzraum und seine robuste, angemessene Gestaltung. "Auf die umgebende Bebauung und Nutzung wird besonders eingegangen und reagiert", betonte die Jury weiter. Insgesamt wurden drei Preise und noch zwei Anerkennungen vergeben. Diese gingen an Koeber Landschaftsarchitektur sowie Planungsbüro Stadt-Verkehr Schönfuß.
     
    Hier können Sie sich das Portokoll zur Veranstaltung herunterladen:
     
    Der Siegerentwurf. Grafik: Scala Architekten
    Der Siegerentwurf. Grafik: Scala Architekten
  • Ihr Ansprechpartner zum Vorhaben vor Ort

    Stadtteilbüro Gablenberg
    Telefon: (0711) 50 87 20 40
                 (0711) 62 00 93 60
    Mail:      soziale-stadt-gablenberg@weeberpartner.de

    Sprechstunden im Stadtteilbüro:
    mittwochs 9:30 bis 12:30 Uhr
    donnerstags 16 bis 19 Uhr
     
    Anschrift:
    Stadtteilbüro Gablenberg
    Gablenberger Hauptstraße 33
    70186 Stuttgart
     
  • Ihre städtische Ansprechpartnerin zum Vorhaben

    Martina de la Rosa
    Amt für Stadtplanung und Wohnen
    Telefon: (0711) 216-20193
     
    Anschrift:
    Landeshauptstadt Stuttgart
    Amt für Stadtplanung und Wohnen
    Eberhardstraße 10
    70173 Stuttgart
     
  • Ihre Ansprechpartner für allgemeine Fragen zum Beteiligungsportal

    Jan Minges
    Abteilung Kommunikation
    Telefon: (0711) 216-91813
    Mail:      stuttgart-meine-stadt@stuttgart.de

    Oliver Seibold
    Abteilung Kommunikation
    Telefon: (0711) 216-91780
    Mail:      stuttgart-meine-stadt@stuttgart.de

    Anschrift:
    Landeshauptstadt Stuttgart
    Abteilung Kommunikation
    Rathauspassage 2
    70173 Stuttgart